Poker um KSC-Stürmer Hofmann geht weiter

Karlsruhe (ruf) – Philipp Hofmann hatte am Samstag in Hannover die Zuschauerrolle inne – wohlgemerkt freiwillig. Der KSC-Stürmer, der zu Union Berlin möchte, sah sich nicht imstande, zu spielen.

Sich selbst aus der Mannschaft gezogen: Philipp Hofmann hat sich am Samstag in Hannover nicht in der Lage gefühlt, von Anpfiff an zu spielen. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

© GES/Marvin Ibo Güngör

Sich selbst aus der Mannschaft gezogen: Philipp Hofmann hat sich am Samstag in Hannover nicht in der Lage gefühlt, von Anpfiff an zu spielen. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

Von Christoph Ruf

Wer noch Zweifel daran gehabt haben sollte, dass Jerôme Gondorf der richtige Kapitän für den KSC ist, dürfte seit Samstag belehrt sein. Da brachte der Nachfolger von David Pisot das Kunststück fertig, in wenigen Sätzen gleich alle drei rhetorischen Klippen zu umschiffen, die sich nach der Arbeitsverweigerung von Torjäger Philipp Hofmann in Hannover aufgetan hatten.

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Erstellt:
21. September 2020, 07:30 Uhr
Aktualisiert:
21. September 2020, 08:09 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 37sec

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