Alle Artikel zum Thema: Rastatter Gesundheitsamt

Rastatter Gesundheitsamt
Sobald der Inzidenzwert fünf Tage in Folge unter 35 liegt, ist der Biergartenbesuch ohne Test möglich. Foto: Thomas Warnack/dpa
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Rastatt/Baden-Baden (fk/lsw) – Die Mittelbadener können sich womöglich bald über weitreichende Lockerungen freuen. Die Kreise Baden-Baden und Rastatt lagen zuletzt unter der Inzidenzmarke von 35.

Blick in die Baden-Badener Innenstadt: Noch vor ein paar Tagen hatte der Stadtkreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 43,5. Am Dienstag lag die Inzidenz bei 99,7. Foto: Konstantin Stoll/BT
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Baden-Baden (fk) – Der Sieben-Tages-Inzidenzwert im Stadtkreis Baden-Baden steigt weiter, auf 99,7. Aber woran liegt das? Wir machen eine Rechnung auf.

Mit dem zweiten Öffnungsschritt sind einige weitere Lockerungen – auch in der Gastronomie – verbunden. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
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Rastatt/Baden-Baden (fk) – Die mittelbadischen Kreise Rastatt und Baden-Baden steuern auf den zweiten Öffnungsschritt zu. Beide verpassen aber zunächst die Schwelle für zusätzliche Erleichterungen.

Liegt die Inzidenz mehr als fünf Tage unter 100, können Gastronomen und Freibäder in Baden-Württemberg wieder ihre Pforten öffnen. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archiv
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Baden-Baden (fk) – Die Inzidenz in Baden-Baden sinkt weiter. Bleibt sie unter 100, können Gastronomiebetriebe und etwa auch Freibäder aller Voraussicht nach am Donnerstag öffnen.

Auch die Geschäfte im Landkreis Rastatt können ab Mittwoch wieder ihre Pforten für Kunden öffnen. Foto: Matthias Bein/dpa
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Rastatt (fk) - Nach dem Stadtkreis Baden-Baden dürfen auch Geschäfte im Landkreis Rastatt ihre Kunden wieder zum „Click and Meet“ empfangen. Allerdings erst ab Mittwoch und unter Auflagen.

Um Schulen öffnen zu können, muss die Sieben-Tage-Inzidenz mindestens fünf Werktage in Folge in einem Kreis unter 165 liegen. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
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Rastatt/Baden-Baden (fk) – Bleibt die Inzidenz im Kreis Baden-Baden und im Kreis Rastatt unter 165, öffnen Ende kommender Woche, am Donnerstag und am Freitag, die Schulen und Kitas wieder.

Leere Straßen bei Nacht: In Verbindung mit den Schulferien und den Feiertagen sollen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen in Mittelbaden Kontakte im privaten Bereich weiter reduzieren. Foto: Florian Krekel/Archiv
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Stuttgart (fk) – Das Gesundheitsministerium hält Ausgangsbeschränkungen für das „wirksamste Mittel der Kontaktbeschränkung“. Sie seien spätestens ab einer Inzidenz von 150 ernsthaft zu diskutieren.

Gähnende Leere bei Nacht in Baden-Baden: Ab Mittwoch gelten zwischen 21 und 5 Uhr nächtliche Ausgangsbeschränkungen in den Kreisen Rastatt und Baden-Baden. Foto: Florian Krekel/Archiv
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Rastatt (fk) – Inzidenz zu Hoch, die Patienten-Zahlen steigen: In Verbindung mit den Schulferien und den Feiertagen sollen die Ausgangsbeschränkungen Kontakte im privaten Bereich weiter reduzieren.

Riesige Anforderungen an das Rastatter Gesundheitsamt: Die Kontaktnachverfolgung wird beschwerlicher. Foto: Jochen Denker/Archiv
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Rastatt (naf) – Das Rastatter Gesundheitsamt hat alle Hände voll zu tun – Kitaschließungen stehen trotzdem nicht zur Debatte. Außerdem wurde die Quarantäneregel bei Kontakt mit Kontaktperson gekippt.

Das Baden-Badener Kurhaus und die Schwarzwaldhalle in Bühl sind keine zentralen, sondern sogenannte Kreisimpfzentren. Sie starten den Betrieb erst ab 15. Januar. Foto: Monika Zeindler-Efler
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Stuttgart/Karlsruhe/Rastatt (fk/win/bjhw) – Die Zentrale Impfzentren und die mobilen Impfteams nehmen ihre Arbeit ab Sonntag auf. Auch in Karlsruhe. Allerdings erst mal eingeschränkt.

Mitarbeiter des gemeindlichen Vollzugsdiensts stellen die Quarantäne-Anordnungen zu und kontrollieren auch, ob diese eingehalten werden. Foto: Stephan Juch
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Gernsbach (stj) – Die Gernsbacher Bürger halten sich an die Quarantäne-Anordnungen, dennoch befindet sich das Ordnungsamt wegen der Pandemie im absoluten Stress-Test.

Die Corona-Pandemie bringt das Gesundheitsamt Rastatt an seine Grenzen: Pro Neuinfiziertem müssen die Mitarbeiter im Schnitt 20 Kontaktpersonen anrufen. Foto: Janina Fortenbacher
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Rastatt (for) – Die Nachverfolgung der engsten Kontakte von Covid-19-Infizierten bringt das Gesundheitsamt Rastatt, das auch für den Stadtkreis Baden-Baden zuständig ist, zunehmend an seine Grenzen.

Ab kommender Woche sollen Soldaten im Rastatter Landratsamt bei der Bewältigung der Corona-Pandemie aushelfen. Symbolfoto: Jochen Denker/Archiv
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Rastatt (red) – Das für den Land- und Stadtkreis zuständige Gesundheitsamt ist aufgrund der steigenden Infektionszahlen überlastet und kann erst mit Zeitverzug Kontakt mit Infizierten aufnehmen.mehr...

Gaggenau (mm) –Am vergangenen Samstag war eine mit Corona infizierte Frau in der Shisha-Lounge „Relax“ am Gaggenauer Bahnhof zu Gast. Das Rastatter Gesundheitsamt ermittelt derzeit die Besucher.

Als Erfolg bewertet das Klinikum Mittelbaden (KMB) die im Vergleich zu einer deutschlandweiten AOK-Studie geringe Sterblichkeit unter den Patienten des KMB.  Grafik: Jasmin Vogt / Quelle Klinikum Mittelbaden/zaie_stock.adobe.com
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Rastatt/Baden-Baden (fk) – Ein Überblick über das Corona-Konzept für Mittelbaden. Das Rastatter Gesundheitsamt und das Klinikum Mittelbaden zeigen sich vorbereitet und verweisen auf Erfolge.

Ein alleiniger Schnupfen ist nicht als Symptom der Erkrankung Covid-19 zu bewerten. Sofern das Kind, außer dem Schnupfen, keine weiteren Beeinträchtigungen zeigt, darf es weiterhin in der Einrichtung betreut werden. So bewertet es etwa die Stadt Baden-Baden. Monika  Skolimowska/dpa
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Rastatt (fk) – Nur wegen eines Schnupfens sollen Kinder nicht vom Kita-Besuch ausgeschlossen werden. Das macht das Rastatter Gesundheitsamt in einer Handlungsempfehlung deutlich, die dem BT vorliegt.

Teststäbchen für Corona-Verdachtsfälle. Foto: F. Vetter
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Rastatt (ema) – Das Leben in Coronazeiten ist ein Leben in Unsicherheit. Bin ich infiziert? Oder habe ich nur eine starke Erkältung oder normale Grippe? In diesem Schwebezustand sehen sich manche Bürger.

Nur bei einem sehr kleinen Teil von Patienten wird Probenmaterial aus den Atemwegen für die Labore entnommen. Daher lässt sich kaum sagen, wie hoch die Zahl der Influenza-Infektionen im Land wirklich ist. Foto: Murat/dpa
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Rastatt/Stuttgart (fk) – Die Zahl der Influenzafälle im Land steigt. Experten sehen gegenüber dem BT allerdings keinen Grund zur Panik und sprechen in Mittelbaden wie auch landesweit von einer normalen