Regionalflughäfen: Im Sommer „Licht am Ende des Tunnels“

Memmingen/Friedrichshafen/Baden-Baden (dpa) – Die Corona-Pandemie hat die Regionalflughäfen im Süden hart getroffen. Dank sinkender Inzidenzen und steigender Impfzahlen hoffen die Betreiber nun auf einen starken Sommer. Besonders einem Airport stehen trotzdem schwierige Monate bevor.

Ein Fluggast steht vor einem Terminal. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild

Ein Fluggast steht vor einem Terminal. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild

Die Regionalflughäfen in Baden-Württemberg und Bayern rechnen im Sommer mit einem deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. „Das Licht am Ende des Tunnels wird immer heller“, sagte der Geschäftsführer des Flughafens Memmingen, Ralf Schmid. „Im Sommer starten wir wieder durch.“ Auch der Bodensee-Airport in Friedrichshafen teilte mit, man rechne mit einer „kräftigen Erholung“. Der Baden-Airpark bei Baden-Baden hat nach eigenen Angaben für die Sommerferien 1153 Flüge geplant, im vergangenen Sommer waren es nur 754. Trotzdem bleibt die finanzielle Lage angespannt - vor allem in Friedrichshafen.

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Erstellt:
18. Juni 2021, 05:30 Uhr
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