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SG-Trainer Bauer: „Feuer hat nicht mehr so gebrannt“

Baden-Baden/Baiersbronn (moe) – Nach vier Jahren als Trainer der SG Steinbach/Kappelwindeck kehrt Kevin Bauer den Drittliga-Handballerinnen den Rücken. Im BT-Interview erklärt er warum.

„Ich schätze ihn als Mensch und als Freund“, sagt Kevin Bauer (links) über Arnold Manz. Der sportliche Leiter hatte Bauer vor vier Jahren als Trainer ins Rebland geholt. Foto: Schreiber

© msch

„Ich schätze ihn als Mensch und als Freund“, sagt Kevin Bauer (links) über Arnold Manz. Der sportliche Leiter hatte Bauer vor vier Jahren als Trainer ins Rebland geholt. Foto: Schreiber

Von Moritz Hirn

Bis zu 1200 Kilometer pro Monat hat Kevin Bauer für den Handball im Auto verbracht: Zweimal in der Woche von seinem Wohnort Baiersbronn zum Training seiner SG Steinbach/Kappelwindeck, obendrein die teils langen Auswärtsfahrten in der dritten Bundesliga. Dieser Aufwand wurde dem 29-Jährigen auf Dauer zu viel, weshalb er sich entschlossen hat, die Rebland-SG nach vier Jahren als Trainer zu verlassen. „Es war eine wirklich schöne Zeit“, wie Bauer trotz der Strapazen im Interview mit BT-Sportredakteur Moritz Hirn betont. Künftig steigt Bauer in die Jugendleitung bei seinem Heimatverein, der SG Freudenstadt/Baiersbronn, ein und denkt obendrein darüber nach, selbst wieder in den Harztopf zu greifen.

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Erstellt:
23. April 2020, 18:02 Uhr
Lesedauer:
ca. 4min 10sec

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