Siegmund-Schultze: „Es gibt eine Lücke zu schließen“

Karlsruhe (ket) – Holger Siegmund-Schultze spricht im BT-Interview über seine Kandidatur für das Präsidentenamt des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC und was ein erneuter Abstieg in die dritte Liga für den Verein bedeuten würde.

„Ein Präsident ist mehr für die Kultur und die Organisation des Vereins zuständig als für operative Einzelentscheidungen“: Holger Siegmund-Schultze. Foto: Gilliar/GES

© GES/Markus Gilliar

„Ein Präsident ist mehr für die Kultur und die Organisation des Vereins zuständig als für operative Einzelentscheidungen“: Holger Siegmund-Schultze. Foto: Gilliar/GES

Von Frank Ketterer

„Ich war natürlich Teil des Problems. Ich war aber vor allem auch Teil des Veränderungsprozesses“, sagt Holger Siegmund-Schultze – und meint damit seine Zeit als Vizepräsident des Karlsruher SC. Seit drei Jahren bekleidet er dieses Amt, davor saß der studierte Architekt und Unternehmer rund vier Jahre schon im Verwaltungsrat des Vereins. Nun kandidiert Siegmund-Schultze für das Präsidentenamt. Frank Ketterer und Christoph Ruf unterhielten sich mit dem 53-Jährigen.

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Erstellt:
20. Juni 2020, 11:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 6min 57sec

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