Sparkasse Baden-Baden Gaggenau: Starkes Wachstum bei Sichteinlagen

Baden-Baden/Gaggenau (tas) – Das anhaltende Niedrigzinsniveau drückt bei der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau den Gewinn. Mit einem Ende des Negativtrends rechnet das Institut erst in ein paar Jahren.

Der Vorstand der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau: Martin Semmet, Lothar Volle und Susanne Burg (von links). Foto: Sparkasse

© FOTO Christiane

Der Vorstand der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau: Martin Semmet, Lothar Volle und Susanne Burg (von links). Foto: Sparkasse

Von BT-Redakteur Tobias Symanski

Der Zustrom an Kundengeldern hat die Sparkasse Baden-Baden Gaggenau im Jahr 2020 besonders beschäftigt. Am Freitag veröffentlichte das Kreditinstitut seine Bilanzzahlen für das Corona-Jahr – und die zeigen einen starken Zuwachs bei den Kundengeldern.
Bei den Einlagen ging es im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 1,725 Milliarden Euro hoch. Davon entfällt ein Großteil auf täglich fälligen Sichteinlagen, deren Volumen auf über 1,24 Milliarden Euro nach oben schnellte. Und das, obwohl das starke Wachstum im Wertpapierbereich – hier konnte der Absatz um 33 Prozent erhöht werden – bereits dämpfend wirkte. „Man spürt zwar schon, dass die Kunden stärker bereit sind, sich mit dem Thema Wertpapiere auseinanderzusetzen, wir konnten aber nicht das ganze Volumen der Zuflüsse in diesen Bereich umleiten“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Lothar Volle, im Gespräch mit dem BT.

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