Steuern und steigende Mobilität treiben Spritpreise

Baden-Baden (fk) – Die Kosten für Sprit liegen mehr als zehn Cent über dem Vor-Corona-Niveau: Woher kommt das? Und wie setzt sich der Spritpreis überhaupt zusammen? Das BT gibt einen Überblick:

Teures Tankvergnügen: Nicht selten müssen Autofahrer derzeit – wie auf unserem Bild am Freitagnachmittag in Rastatt – mehr als 1,60 Euro für den Liter Super-E-5 bezahlen. Foto: Frank Vetter/BT

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Teures Tankvergnügen: Nicht selten müssen Autofahrer derzeit – wie auf unserem Bild am Freitagnachmittag in Rastatt – mehr als 1,60 Euro für den Liter Super-E-5 bezahlen. Foto: Frank Vetter/BT

Von BT-Redakteur Florian Krekel

13 Cent sind für die meisten Menschen nicht viel Geld. Zumindest in den westlichen Industriestaaten. Anders sieht die Sache allerdings aus, wenn diese 13 Cent im Tank des Autos verschwinden, und zwar pro Liter. Denn exakt diese 13 Cent mehr für den Liter Super-E10-Benzin müssen Autofahrer heute berappen als Anfang 2020, vor der Coronakrise. Im Vergleich zum Beginn dieses Jahres sind es sogar 24 Cent pro Liter mehr.

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Erstellt:
8. August 2021, 17:09 Uhr
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