Kunstministerium erhöht Ankaufsetats und schaltet Hotline

Stuttgart (sr) – Das Land Baden-Württemberg hat sich neue Hilfsmaßnahmen für bildende Künstler überlegt, um Soloselbstständige in der Corona-Krise wenigstens punktuell zu unterstützen.

Da war die Welt noch in Ordnung: Bei der Art Karlsruhe im Februar 2020 wird auch dieses Werk von Ramazan Can gezeigt. Derzeit sind alle Museen geschlossen.  Foto: Uli Deck/dpa

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Da war die Welt noch in Ordnung: Bei der Art Karlsruhe im Februar 2020 wird auch dieses Werk von Ramazan Can gezeigt. Derzeit sind alle Museen geschlossen. Foto: Uli Deck/dpa

Von Sabine Rahner

Was sich so fluffig als „Corona-Lockdown light“ eingeschlichen hat, erweist sich als täglich wachsendes Problem auch in der Kultur- und Veranstaltungsbranche. Das Land Baden-Württemberg hat die Not der freischaffenden Künstler – sogenannte Soloselbstständige – längst erkannt und ist um Hilfen in der Krise bemüht. Aber hinter den Künstlern steckt eine zweite Branche, die mit technischen und organisatorischen Methoden die Veranstaltungen überhaupt erst möglich macht. Und in dritter Reihe kommen dann die Künstler- und Veranstaltungsagenturen, die auch darben. In anderen Genres sind es etwa die Galerien oder die schon länger um ihre Bedeutung kämpfende Musikindustrie.

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Erstellt:
16. November 2020, 18:05 Uhr
Lesedauer:
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