Tatort: Ein Anschlag aus der rechten Szene?

Ludwigshafen (dpa) – Ein Konzertveranstalter wird ermordet. Ein Anschlag aus der rechten Szene? Im neuen Krimi der dienstältesten „Tatort“-Kommissarin Lena Odenthal ist nicht alles wie es scheint.

Es ist mühsam, muss aber sein: Johanna (Lisa Bitter, links) und Lena (Ulrike Folkerts) überprüfen die Aufnahmen der Verkehrsüberwachung. Foto: SWR/Jacqueline Krause-Burberg

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Es ist mühsam, muss aber sein: Johanna (Lisa Bitter, links) und Lena (Ulrike Folkerts) überprüfen die Aufnahmen der Verkehrsüberwachung. Foto: SWR/Jacqueline Krause-Burberg

Von Wolfgang Jung

Rechtsextreme ziehen durch eine deutsche Stadt und greifen Menschen an: Als „Hetzjagd“ verurteilte Kanzlerin Angela Merkel die Ausschreitungen in Chemnitz vor gut zwei Jahren. „Hetzjagd“ – mit diesem Titel des „Tatort“-Krimis aus Ludwigshafen sind die Bilder von 2018 wieder im Kopf. Auch wenn die Ereignisse von damals nicht die Inspiration dazu waren, wie die Macher sagen. In dem dialogstarken Film am Sonntag um 20.15 Uhr im Ersten wird die dienstälteste „Tatort“-Kommissarin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) auch mit einer gewaltbereiten rechten Szene konfrontiert.

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