„Tatort“: Kommissar Murot und das Prinzip Hoffnung

Frankfurt (dpa) – Im neuen „Tatort“ des Hessischen Rundfunks gibt es ganz neue Einblicke in das Vorleben von LKA-Ermittler Felix Murot bei der Frankfurter Schule.

Felix Murot (Ulrich Tukur). Foto: HR/Bettina Müller

Felix Murot (Ulrich Tukur). Foto: HR/Bettina Müller

Die Hessen-„Tatorte“ um den LKA-Ermittler Felix Murot (Ulrich Tukor) haben schon immer ihren ganz eigenen Stil gehabt. Das ist mit „Das Prinzip Hoffnung“, den das Erste am Sonntag (20.15 Uhr) ausstrahlt, nicht anders. Murot wird bei einem Fall von seiner akademischen Vergangenheit eingeholt und bekommt reichlich Gelegenheit, Wittgenstein zu zitieren. Denn in einem toten Obdachlosen erkennt er den ehemaligen Philosophieprofessor Jochen Muthesius, bei dem er einst vier Semester Philosophie studierte und der in dieser Zeit eine Art väterlicher Freund war.

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Erstellt:
21. November 2021, 16:00 Uhr
Lesedauer:
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