„Tatort“ als böses Weihnachtsmärchen

Ludwigshafen (dpa) – Politik und Rotlichtmilieu spielen sich die Bälle zu. Wann gefährdet Sparen die innere Sicherheit? Dieser Frage geht „Tatort“-Kommissarin Odenthal nach.

Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) hat den Eindruck, dass der Hauptverdächtige sie austricksen will und ist entschlossen, das nicht zuzulassen. Foto: SWR/Jacqueline Krause-Burberg

Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) hat den Eindruck, dass der Hauptverdächtige sie austricksen will und ist entschlossen, das nicht zuzulassen. Foto: SWR/Jacqueline Krause-Burberg

Deutschlands dienstälteste „Tatort“-Kommissarin schläft mit der Dienstwaffe auf dem Nachttisch, hat ein Buch von TV-Koch Tim Mälzer im Regal und einen Kater namens Mikesch. Ihr Loft ist kühl, aber durchaus geschmackvoll eingerichtet. Nach mehr als 30 Dienstjahren sind es seltene Einblicke ins Private von Ermittlerin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts), den der „Tatort“-Fall „Unter Wölfen“ dem Publikum an Weihnachten erlaubt. Überhaupt ist an diesem „Tatort“ aus Ludwigshafen vieles anders – allein schon, weil der traditionelle Sonntagskrimi im Ersten ungewohnterweise am heutigen Samstag (20.15 Uhr, ARD) läuft.

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Erstellt:
26. Dezember 2020, 16:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 44sec

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