Alle Artikel zum Thema: Thomas Senger

Thomas Senger
Die Sprecher der Bürgerinitiative Toni Böck (links) und Dietrich Knoerzer mit Moderatorin Irene Merkel kurz vor Beginn der Kundgebung. Foto: Thomas Senger
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Gaggenau (tom) – Die Bürgerinitiative aus Oberweier fordert das Ende des Deponiebetriebs für das Jahr 2028. Bei einer Kundgebung erhebt ein Experte schwere Vorwürfe gegen den Landkreis.

Das Gelände des Gaggenauer Klärwerks im Industriegebiet Bad Rotenfels ist in den vergangenen Jahren deutlich kleiner geworden. Es ist nur noch Platz für die notwendige vierte Reinigungsstufe. Das Foto stammt von 2019. Foto: Willi Walter
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Gaggenau (tom) – Klärschlamm aus dem Stadtgebiet soll ab Ende der 2020er-Jahre am Kaiserstuhl verbrannt werden. Der Abwasserverband Murg plant eine Beteiligung an einer künftigen Anlage in Forchheim.

Gaggenau (tom) – Wenn alles so klappt, wie es soll, dann könnten sich die sonnenhungrigen Gaggenauer bereits an den letzten Mai-Tagen auf der „Murgterrasse“ aalen.

Auch in der Villa Ruprecht in der Körnerstraße war Prinz Philip in den 1930er Jahren zu Gast. Foto: Lukas Gangl
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Gaggenau/Gernsbach (wof/tom) – Verwandtschaftliche Beziehungen brachten den jüngst verstorbenen britischen Prinzgemahl mehrmals ins Murgtal, zum Beispiel auch nach Gaggenau.

Mit QR-Code wie eine Eintrittskarte: Christof Florus mit seinem negativen Corona-Schnelltest. Foto: Thomas Senger
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Gaggenau (tom) – Einzelhändler und Gastronomen, auch OB Florus und mit ihm viele Bürger warten auf die Freigabe fürs Gaggenauer Modell. Der Grüne-Abgeordnete Thomas Hentschel sagt Unterstützung zu.

Schafe werden im Murgtal auch von einer Reihe von Hobby-Schäfern gehalten. Symbolfoto: Thomas Senger
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Gernsbach (tom) – Wie sind acht erwachsene Schafe zu Tode gekommen? Das Amtsgericht Gernsbach befasst sich mit widersprüchlichen Aussagen eines Hobby-Tierhalters zu einer möglichen Straftat.

Der Kaltenbronn mit seinem Hochmoor und der weitgehend unberührten Landschaft ist sensibles Ökosystem und beliebtes Ausflugsziel. Foto: Im Tal der Murg
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Murgtal/Gernsbach (tom) – Eine Moorstation für Schüler soll erstes sichtbares Ergebnis sein: Das Projektteam Masterplan Kaltenbronn hat eine Zwischenbilanz seiner Arbeit vorgestellt.

Andrea Biedermann von der Buchhandlung „Bücherwurm“ freut sich auf den Austausch mit ihren Kundinnen und Kunden. Foto: Nora Strupp
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Gaggenau (stn) – Seit Montag sind Buchhandlungen, Bau- und Gartenmärkte sowie der Einzelhandel nach zwölf Wochen Lockdown wieder geöffnet. Die Erleichterung hierüber ist auch bei den Kunden groß.

Gaggenau (BT/tom) – Eine ganze Reihe von Fragen und Vorwürfen sind es, mit denen die Bürgerinitiative „Keine Deponieerweiterung – Kein PFC“ den Landkreis Rastatt konfrontiert. Hier eine Übersicht.

Nach 34 Auftritten bei der vergangenen Fastnacht gibt es 2021 für Marion Striebich nur einen einzigen Auftritt. Unser Bild zeigt sie auf der Bühne der Grokage Gaggenau im Jahr 2019. Foto: Jörg Schumacher
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Gaggenau (tom) – Am Fastnachtssonntag ist Marion Striebich von der Grokage Gaggenau bei der Sendung Fernsehfastnacht der Vereinigung Badisch-Pfälzischer Karnevalvereine im SWR-Fernsehen zu sehen.

Gaggenau (tom) – Homeoffice, das englische Wort für das Arbeiten von zu Hause aus, ist aktuell wie nie – und für die team2work GmbH mit Sitz in Gaggenau Grund für anhaltenden Aufschwung.

Bürgermeister Michael Pfeiffer (rechts) übergibt symbolisch die Baugenehmigung an Thomas Zehnder von der Riverside Immobilien GmbH. Links Architekt Cristian Kopp, daneben Projektentwickler Christian Heck. Foto: Thomas Senger
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Gaggenau (tom) – Nach über einem Jahrzehnt weitestgehenden Leerstands ist nun das Ziel in Sicht: Spätestens Ende 2022 sollen im Eisenhöfer-Gebäude insgesamt 21 neue Wohnungen bezugsfertig sein.

Christof Florus während seiner Rede. Diese wurde am Nachmittag in der leeren Jahnhalle aufgezeichnet und am Abend im Internet übertragen. Foto: Judith Feuerer/Stadt Gaggenau
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Gaggenau (tom) – In seiner Neujahrsansprache verbreitet Oberbürgermeister Florus Zuversicht auch angesichts großer Herausforderungen.

Schon bei der Anfahrt ist der hoch aufragende baumlose Zentralteil der Deponie zu erkennen. Dessen Untergrund ist abgedichtet, betont man im Landratsamt. Foto: Thomas Senger
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Gaggenau (tom) – Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises bestätigt, dass von 1985 bis 2004 auf der Deponie Oberweier insgesamt 328.000 Tonnen Abfälle aus der Papierindustrie angenommen wurden.