Alle Artikel zum Thema: Tod und Trauer

Tod und Trauer
Spricht von „ein paar wenigen Impfskeptikern, die die Belegschaft aufwiegeln und Zweifel streuen“ können: Sozialminister Manfred Lucha. Foto: Bernd Weißbrod/dpa
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Rastatt/Stuttgart (bjhw) – Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) befasst sich im Sozialausschuss des Landtags mit den Corona-Ausbrüchen in Rastatt und Gaggenau.

Der Friedhof ist längst nicht mehr der einzige Bestattungs- und Erinnerungsort. Foto: Sven Hoppe/dpa
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Baden-Baden (kie) – Er ist der große Gleichmacher: Vom Obdachlosen bis zur Königin müssen alle sterben. Dennoch wandelt sich der Umgang mit dem Tod, wie in der BT-Serie „Vier Fragen an“ klar wird.

Ottersweier (jo) – Der Gemeinderat Ottersweier führt neue Grabarten auf den Friedhöfen in Ottersweier und Unzhurst ein. Die Verantwortlichen haben einen Kostendeckungsgrad von 50 Prozent im Blick.

Stefan und Tatjana Merli leiten das Bestattungsinstitut Schenkel in Gernsbach. Foto: Anna Strobel
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Gernsbach (ans) – Das Gernsbacher Institut Schenkel bildet seit Kurzem eine Bestattungsfachkraft aus. Die Auszubildende Michelle Ludwig aus Reichental befindet sich seit Oktober im ersten Lehrjahr.

Muslima Hava Günes engagiert sich im überkonfessionell arbeitenden ambulanten Hospizdienst.Foto: Veronika Gareus-Kugel
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Rastatt (vgk) – Die Rastatterin Hava Günes hat ihre Freundin bis zu deren Tod gepflegt – eine prägende Erfahrung. Sie ist Hospizbegleiterin geworden – und hofft nun im Einsatz auf Akzeptanz.

Wenn die Trauer sehr lange anhält und das Alltagsleben blockiert, sollte Hilfe in Anspruch genommen werden. Symbolfoto: Jonathan Brady/PA Wire/dpa
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Ingolstadt/Baden-Baden (BT) – Wer den Tod eines geliebten Menschen verkraften muss, trauert. Das ist normal. Doch manche finden nicht mehr aus diesem Gefühl heraus. Eine Expertin gibt Tipps.

Ein Thema, das spaltet: Im Karlsruher Schauspiel werden Schirachs Argumentionsketten für und gegen Sterbehilfe vor einem fiktiven Ethikrat verhandelt.  Foto: Thorsten Wulff/Staatstheater
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Karlsruhe (BT) – Wem gehört unser Sterben? Ferdinand von Schirachs Diskussionsstück „Gott“ hatte am Badischen Staatstheater Premiere. Elke Petri punktet in ihrer kargen Inszenierung als Darstellerin.

Rheinmünster (BT) – Ein 66-jähriger Radfahrer ist am Sonntagnachmittag bei Rheinmünster alleinbeteiligt gestürzt und danach gestorben. Die Polizei geht von einer medizinischen Ursache aus.

Ulrike (Silke Bodenbender, links) und Sandra (Anneke Kim Sarnau, rechts) besuchen zum ersten Mal ihre Mutter Martina (Hedi Kriegeskotte) im Krankenhaus. Sie sind noch im Unklaren darüber, wie es um diese steht. Foto: Hannes Hubach/ZDF
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Baden-Baden (wyst) – Die Schauspielerin mag es nicht seicht, sie ist spezialisiert auf Charakterrollen – so auch im TV-Drama „Bring mich nach Hause“, das am Montag, 25. Oktober, im ZDF zu sehen ist.

Die Bilder aus einer Überwachungskamera sind leicht unscharf, doch es gibt mehrere Perspektiven – die Polizei hofft, dass jemand den gesuchten Mann erkennt.Fotos: Polizei
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Baden-Baden (BT/sre) – Nach dem Todesfall am Augustaplatz am vergangenen Wochenende fahndet die Polizei nun nach einem „verdächtigen Mann“.

Muggensturm (manu) – Die Mitglieder des Kreativkreises Muggensturm befassen sich in ihrer aktuellen Ausstellung mit den Themen Sterben und Tod. Die Schau ist Teil einer Veranstaltungsreihe.

Malsch (manu/ar) – Nach 19-jähriger Tätigkeit von daheim aus hat der ökumenische Hospiz-Dienst Malsch nun eigene Räume. Beim Tag der offenen Tür erhielt Initiatorin Marianne Grässer die Landesehrenna

Der Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß mit einem Auto so schwere Verletzungen, dass er starb. Foto: Bernhard Margull
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Bühl (BT) – Auf der L87a zwischen Sasbachried und Großweier hat sich am Samstagmittag ein schwerer Verkehrsunfall zugetragen. Ein 18-jähriger Motorradfahrer wurde dabei tödlich verletzt.

Bühl (urs) – Bei Trauerbegleiterin Britta Walper hat die Trauer eine eigene Adresse: Sie hat einen Himmelsbriefkasten entwickelt, der in den Werkstätten der Lebenshilfe hergestellt wird.

Endlich Loslassen: Für Menschen, die am Ende einer schweren Erkrankung nicht mehr am Leben festhalten wollen, gibt es seit 2020 einen Ausweg. Foto: Jens Kalaene/dpa
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Tübingen (naf) – Es gibt noch keine gesetzliche Regelung, trotzdem wird er in Deutschland bereits praktiziert: Medizinethiker Urban Wiesing von der Universität Tübingen über den assistierten Suizid.

Elefantenkuh Nanda ist tot. Sie war geschätzt 54 Jahre alt oder älter. Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe/dpa
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Karlsruhe (fh) – Die Elefantenkuh Nanda ist im Karlsruher Zoo gestorben. Das hochbetagte Tier hatte Nierenversagen und wurde laut Zoodirektor Matthias Reinschmidt nun von ihrem Leiden erlöst.

Immer wieder sorgen mit Gift oder Nägeln präparierte Köder für qualvolle Todesfälle bei Hunden.  Foto: Maurizio Gambarini/dpa
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Baden-Baden (hol) – Mit Nägeln präparierte Speckstücke, die Hunde töten sollen, sind in den zurückliegenden Tagen in Lichtental gefunden worden. Einer davon lag auf der Hundewiese in der Allee.

Der Notarzt kann nur noch den Tod des Mannes feststellen. Symbolfoto: Stephan Jansen/dpa
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Gaggenau (BT) – Ein Radfahrer ist am frühen Sonntagnachmittag nach einem Sturz im Gaggenauer Stadtteil Selbach gestorben. Die Polizei geht von einer medizinischen Ursache für den Unfall aus.

Einer der Lkw-Fahrer kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Foto: Einsatz-Report 24
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Iffezheim (BT) – Zwei Lastwagen und ein Pkw sind auf der B500 bei Roppenheim zusammengestoßen. Ein Lkw-Fahrer erleidet tödliche Verletzungen.

Der 22-Jährige, der reanimiert und ins Krankenhaus gebracht worden war, verstarb dort am Abend. Symbolfoto: Julian Stratenschulte/dpa
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Karlsruhe (BT) – Ein 22-Jähriger, der am Mittwoch bewusstlos aus einem Baggersee in Eggenstein-Leopoldshafen geborgen wurde, ist am Abend im Krankenhaus gestorben.

Nach längerer Krankheit im Alter von 56 Jahren gestorben: Landrat Toni Huber. Foto: Stephan Kaminski/Archiv
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Rastatt/Heidelberg (BT) – Traurige Nachrichten aus dem Rastatter Landratsamt: Landrat Toni Huber ist in der Nacht zum Sonntag in einer Klinik in Heidelberg gestorben. Huber wurde 56 Jahre alt.

Hospizarbeit ist Symbolarbeit: Darum wird Sabine Kohmann auch von Engeln, Schatzkisten, Zeituhren und Kuscheltieren begleitet. Foto: Nina Ernst
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Baden-Baden (nie) – Den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Baden-Baden/Rastatt/Murgtal gibt es seit 15 Jahren. Trauer- und Sterbebegleitung stehen im Mittelpunkt der Arbeit.

Gernsbach (stj) – In einem Strafprozess vor dem Amtsgericht Gernsbach konnte einem angeklagten Hobby-Tierhalter aus dem Murgtal kein Verstoß gegen Tierschutzgesetz nachgewiesen werden.

Der Tod seines Hundes Bianco hat Andreas Volz motiviert, selbst Tierbestatter zu werden. Foto: Andreas Volz
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Karlsruhe (galu) – Würdevolle Bestattungen für Hund, Katze und Co. werden immer gefragter. Mittendrin: Tierbestatter Andreas Volz. Seine Besonderheit: Er arbeitet auf beiden Seiten des Rheins.

Die philosophische Kolumne im BT-Magazin gibt alle zwei Wochen einen Denk-Anstoß. Grafik: Fotogestoeber/stock.adobe.com
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Baden-Baden (wofr) – In seiner Kolumne „Denk-Anstoß“ stellt Wolfram Frietsch philosophische Ansätze und Ideen vor. Dieses Mal lautet das Thema: Der Tod hat seinen Stachel, und der heißt Leben.

Weisenbach (mm) – In der BT-Serie über die Stationen der Historischen Runde in Weisenbach und Au geht es diesmal um Dr. Jakob Bleyer, den einstigen ungarischen Minister mit Auer Wurzeln.

Urs Keller, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Baden.     Foto: Diakonie Baden
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Karlsruhe (kli) – Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Sterbehilfe wird heftig darüber diskutiert, wie man das Urteil umsetzen kann. Nun meldet sich die Diakonie Baden im BT-Interview.

Eröffnen gemeinsam die Gedenkstätte: Anneliese Dürr, Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch, Marlene Kampf, Petra Bonkosch, Hatice Özütürk, Stefan Risché, Pfarrer Wenz Wacker, Pfarrer Ralf Dickerhof (von links). Foto: Anna Strobel
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Rastatt (ans) – An der Stadtkirche St. Alexander in Rastatt erinnern 113 gehäkelte und genähte Herzen an diejenigen, die im Landkreis mit oder am Coronavirus verstorben sind.

„Man soll sich selbst schützen und Fremde nicht gefährden“, empfiehlt der Philosoph Otfried Höffe. Foto: Heike Schulz
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Baden-Baden/Tübingen (kli) – Der Philosoph Otfried Höffe, Mitglied des Corona-Expertenrats von NRW, im Interview über die Corona-Regeln, Vulnerabilität und seinen Wunsch nach Differenzierung.

Berlin (fk) – Nichts erinnert heute in Berlin-Mitte mehr daran, dass unterhalb der Oberbaumbrücke mehrere kleine Jungen beim Spielen in der Spree ertrinken, weil niemand sich traut, sie zu retten.