Toni Huber: Ein Nachruf

Rastatt (fk/dm/uj) – Zum Tod von Landrat Toni Huber: Ein Blick auf ein Leben in der Politik.

Kompetent, vertrauensvoll, verlässlich, bodenständig: Toni Huber genoss unter seinen Weggefährten einen hervorragenden Ruf. Foto: Frank Vetter/Archiv

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Kompetent, vertrauensvoll, verlässlich, bodenständig: Toni Huber genoss unter seinen Weggefährten einen hervorragenden Ruf. Foto: Frank Vetter/Archiv

Von Florian Krekel, Daniel Melcher, Ulrich Jahn

Wenn ein Menschenleben zu Ende geht, fällt oft die Frage: Was bleibt? Besonders bei Politikern. Was bleibt aus den Jahrzehnten der Arbeit, der Absprachen, Entscheidungen und ja, Diskussionen und politischen Grabenkämpfen. Was bleibt? Die vielleicht größtmögliche Anerkennung ist, wenn die Antwort auf diese Frage menschelt, sich nicht auf politische Errungenschaften und Gegebenheiten versteift. Und so hätte es sicherlich auch Toni Huber als Zeichen der Ehrerbietung empfunden, mit welch großer Trauer und auf welch menschlicher Ebene seine politischen und beruflichen Weggefährten auf den mit 56 Jahren viel zu frühen Tod des Rastatter Landrats reagieren.

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