Tourismus im Land sieht sich gerüstet

St. Wolfgang/Stuttgart (bjhw) – Kann es ein Szenario wie im österreichischen St. Wolfgang auch in Baden-Württemberg geben? Das BT hat sich umgehört.

Eigentlich idyllischer Urlaubsort und jetzt Pandemie-Hotspot: der österreichische Wallfahrtsort St. Wolfgang.  Foto: Joensson/AP/dpa

© dpa-avis

Eigentlich idyllischer Urlaubsort und jetzt Pandemie-Hotspot: der österreichische Wallfahrtsort St. Wolfgang. Foto: Joensson/AP/dpa

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Hochsaison, strahlend blauer Himmel, Wassertemperaturen von 24 Grad und zu viele leere Betten: Das österreichische St. Wolfgang erlebt gerade den Albtraum vieler Touristiker in Europa, die nach den Lockdown-Wochen auf einen erfolgreichen Neustart im Sommer gesetzt hatten. Baden-Württembergs Regionen wären für eine Ansteckung gut gerüstet, sagt der zuständige Minister Guido Wolf (CDU).
Bislang sei seinem Haus aber „kein Ereignis bekannt, bei dem es durch eine touristische Nutzung zu mehreren nachgewiesenen Übertragungen gekommen ist“. Und einen Tipp zum Start in die Ferien hat er auch, denn „statt an Orte zu fahren, die schon vor der Krise sehr beliebt waren, ist es ratsamer, nach Alternativen zu suchen“.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie E-Paper Abonnent sein oder ein Tages-Login haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für ein E-Paper Abonnement oder einen Tages-Login? Dann finden Sie hier unsere Angebote.