Über den Umgang mit Sterben und Tod

Baden-Baden (kie) – Er ist der große Gleichmacher: Vom Obdachlosen bis zur Königin müssen alle sterben. Dennoch wandelt sich der Umgang mit dem Tod, wie in der BT-Serie „Vier Fragen an“ klar wird.

Der Friedhof ist längst nicht mehr der einzige Bestattungs- und Erinnerungsort. Foto: Sven Hoppe/dpa

© picture alliance/dpa

Der Friedhof ist längst nicht mehr der einzige Bestattungs- und Erinnerungsort. Foto: Sven Hoppe/dpa

Der Umgang mit dem Tod hat vielfältige Ausprägungen – und ist im Wandel begriffen: Neue Bestattungsformen, eine Professionalisierung im Umgang mit dem Sterben und ein Aufgreifen von Vergänglichkeitsmotiven in der Mode sind Beispiele für eine veränderte Haltung zum Tod. Die Corona-Pandemie hat noch einmal auf globaler Ebene die eigene Vergänglichkeit vor Augen geführt. Ob dies eine nachhaltige Wirkung zeitigen wird, bezweifelt jedoch Dr. Ulrike Neurath, Kustodin im Museum für Sepulkralkultur in Kassel. BT-Redakteurin Franziska Kiedaisch hat sie im Rahmen der BT-Serie „Vier Fragen an“ befragt.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.