Überflügelt vom „Scholzomaten“

Stuttgart (bjhw) – Umfragen heizen die nervöse Stimmung im Wahlkampf weiter an. Die Negativspiralen können sich verselbstständigen.

Im amerikanisierten Wahlkampf geht es um Inszenierung statt Inhalte, Spitzenpersonal statt Parteien. Foto: Kay Nietfeld/dpa

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Im amerikanisierten Wahlkampf geht es um Inszenierung statt Inhalte, Spitzenpersonal statt Parteien. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Von BT-Korrespondentin Brigitte J. Henkel-Waidhofer

Seit Wahlkämpfe Kampagnen heißen, ist vieles anders. Es geht um Marketing und Emotion, um Inszenierung statt Inhalte, vorrangig nicht mehr um Parteien, sondern um ihr Spitzenpersonal. Im Bundestagswahlkampf 2021 heizen immer neue Umfragen die nervöse Stimmung zusätzlich an.

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