Umweltschäden werden neu berechnet

Stuttgart (bjhw) – Weil bei vielen Investitionsentscheidungen die Kosten von Umweltzerstörungen nicht oder nur unzulänglich berücksichtigt werden, wollen Grüne und CDU mit gutem Beispiel vorangehen.

Fotovoltaikanlagen und begrünte Dächer sollen nur ein Anfang sein. Symbolfoto: Andrea Warnecke/dpa

© dpa

Fotovoltaikanlagen und begrünte Dächer sollen nur ein Anfang sein. Symbolfoto: Andrea Warnecke/dpa

Von BT-Korrespondentin Brigitte J. Henkel-Waidhofer

Im Koalitionsvertrag ist die Einführung eines CO2-Schattenpreises festgelegt für alle Vorhaben, bei denen das Land als Bauherr auftritt. „Um keine Verwirrung aufkommen zu lassen“, erläutert Umweltministerin Thekla Walker (Grüne), „dieser Preis wird nicht bezahlt, sondern er geht in die Berechnung der Wirtschaftlichkeit ein.“ In Anwendung ist die neue Methode unter anderem beim Neubau der Justizvollzugsanstalt in Rottweil.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.

Zum Artikel

Erstellt:
26. August 2021, 10:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 12sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Orte