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Ungewisse Zukunft für Airpark-Anschluss

Rastatt (fk/dm/vo) – Das Regierungspräsidium Karlsruhe lehnt die geplante Ostanbindung an die A5 aus Habitat- und Artenschutzgründen ab.

Wie es jetzt weitergeht in Sachen Anschluss des Baden-Airparks an die A5 muss die Zukunft zeigen. Foto: Archiv

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Wie es jetzt weitergeht in Sachen Anschluss des Baden-Airparks an die A5 muss die Zukunft zeigen. Foto: Archiv

Von Florian Krekel, Daniel Melcher, Jürgen Volz

Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat dem Autobahnanschluss des Baden-Airparks in seiner geplanten Form eine Absage erteilt. Die Behörde habe darüber informiert, dass die sogenannte Ostanbindungsvariante, für die das Planfeststellungsverfahren läuft, „aufgrund von zwingenden Vorgaben des Habitat- und Artenschutzes“ nicht zugelassen werden könne. Dies teilte Landrat Toni Huber am Dienstag im Rahmen eines Pressegesprächs mit.
Zu dem Ergebnis sei das RP nach Prüfung der eingereichten Planunterlagen, Stellungnahmen und Einwendungen gelangt. In Absprache mit den Fraktionsvorsitzenden im Kreistag habe man nun erst einmal beantragt, das Verfahren ruhen zu lassen, so der Landrat, und ein externes Fachanwaltsbüro mit einer Überprüfung beauftragt. Dessen Ergebnis soll dann den Kreistagsgremien vorgestellt werden.

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Erstellt:
12. Mai 2020, 19:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 52sec

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