Unter Tage eröffnet sich neue Perspektive

Rastatt (BNN) – Die Deutsche Bahn ermöglicht erstmals einen Blick in die fertig gebohrte Weströhre des Rastatter Tunnels.

Vor-Ort-Termin auf der Tunnelbaustelle: Projektingenieurin Miriam Puls erklärt Pressevertretern die Abläufe für die Fertigstellung des Rastatter Tunnels. Foto: Hans-Jürgen Collet

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Vor-Ort-Termin auf der Tunnelbaustelle: Projektingenieurin Miriam Puls erklärt Pressevertretern die Abläufe für die Fertigstellung des Rastatter Tunnels. Foto: Hans-Jürgen Collet

Von BNN-Redakteur Holger Siebnich

Der hellgraue Beton reflektiert das Licht der Lampen, das sich in der Ferne in einer leichten Rechtskurve verliert. Die Tunnelröhre setzt sich zusammen aus einzelnen Ringen, auf denen Zahlen stehen. Der letzte trägt die Ziffer 1.950. Nach mehr als fünf Jahren unter Tage ist an dieser Stelle im Dezember „Sibylla Augusta“ durchgestoßen. Die Tunnelvortriebsmaschine hatte damit ihr Ziel in der Weströhre des Rastatter Tunnels erreicht.

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