Vier Fragen an einen Psychologen zum Montagsblues

Leipzig (dpa) – Sonntags schleicht sich dieses unangenehme Gefühl ein: Morgen geht die neue Arbeitswoche los. Aber gibt es den „Montagsblues“ wirklich? Wir haben einen Arbeitspsychologen gefragt.

Dr. Oliver Weigelt ist Arbeitspsychologe am Institut für Psychologie - Wilhelm Wundt der Universität Leipzig. Foto: Studioline/Dr. Oliver Weigelt/dpa-mag

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Dr. Oliver Weigelt ist Arbeitspsychologe am Institut für Psychologie - Wilhelm Wundt der Universität Leipzig. Foto: Studioline/Dr. Oliver Weigelt/dpa-mag

Die ganze Arbeitswoche liegt noch vor einem. Man hat noch nichts geschafft: Logisch, dass man montags eher durchhängt als an anderen Tagen der Woche. Oder? Eigentlich fühlen wir uns an Montagen nicht unbedingt schlechter als an anderen Tagen, sagt Arbeitspsychologe Dr. Oliver Weigelt. Gemeinsam mit seinem Team am Institut für Psychologie – Wilhelm Wundt der Universität Leipzig hat er sich in einer Studie dem Thema genähert und herausgefunden, warum der Übergang in die neue Arbeitswoche oft trotzdem so schwerfällt.

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Erstellt:
21. November 2021, 06:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 18sec

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