Volksbank-Fusion auf der Zielgeraden

Karlsruhe/Baden-Baden (tas) – Die Dreierfusion der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden mit der Volksbank Pforzheim und VR Bank Enz plus rückt immer näher. Für Mitte Mai stehen die Abstimmungen in den Gremien an.

Die Volksbank Karlsruhe Baden-Baden wächst weiter: In diesem Jahr steigt das Institut zur größten Volksbank im Süden der Republik auf. Foto: Monika Zeindler-Efler

© Monika Zeindler-Efler

Die Volksbank Karlsruhe Baden-Baden wächst weiter: In diesem Jahr steigt das Institut zur größten Volksbank im Süden der Republik auf. Foto: Monika Zeindler-Efler

Von BT-Redakteur Tobias Symanski

Vollzogen werden soll die Verschmelzung im Oktober. Am Namen wird derweil noch gefeilt. Und dass die Zusammenschlüsse eine Stange Geld kosten, zeigt sich in der Bilanz des Geschäftsjahres 2021. Die Verwaltungsaufwendungen stiegen um knapp zehn Millionen Euro gegenüber 2020 an, allein die technische Umsetzung habe im vergangenen Jahr etwa 1,8 Millionen Euro verschlungen. Auch in diesem Jahr werde einiges an Mitteln in den Prozess fließen, für 2023 rechnet der Vorstand aber wieder mit einer Rückkehr auf ein „normales“ Kostenniveau.

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Erstellt:
27. April 2022, 11:15 Uhr
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