Von der Straße ins Museum

Baden-Baden (kie) – Werke bestimmter Street-Art-Künstler erzielen auf dem Kunstmarkt Rekordpreise. Auch in Museen werden sie gezeigt. Wer sind die Käufer und worum geht es Ihnen?

Halb zerstört und trotzdem von großem Wert: Das geschredderte Banksy-Bild „Love is in the Bin“ wurde zuerst im Museum Frieder Burda in Baden-Baden ausgestellt. Foto: Uli Deck/dpa/Archiv

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Halb zerstört und trotzdem von großem Wert: Das geschredderte Banksy-Bild „Love is in the Bin“ wurde zuerst im Museum Frieder Burda in Baden-Baden ausgestellt. Foto: Uli Deck/dpa/Archiv

Von BT-Redakteurin Franziska Kiedaisch

Ihrem Selbstverständnis nach gehört sie allen – und zugleich niemandem: Street Art. Das illegale Anbringen von Farbe, Stickern oder Postern im öffentlichen Raum richtet sich an jeden: Im Vorbeigehen sollen sich Betrachter von der Straßenkunst angesprochen fühlen. Doch auch der Kunstmarkt hat Street Art für sich entdeckt; vor allem in Form sogenannter Urban Art – einer von Street-Art-Künstlern ausgeübten, legalen Schaffens-Variante. Aber nicht nur dieser legale Arm wird inzwischen für Preise im Millionenbereich gehandelt; auch ganze Wandstücke finden Abnehmer.

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