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Waldarbeiter stirbt bei Aufräumarbeiten nach Sturm „Sabine“

Lorch-Wollmerschied (dpa) – Einige Tage, nachdem Orkantief Sabine über das Land gezogen ist, gibt es ein Todesopfer. Im Rheingau ist ein Waldarbeiter ums Leben gekommen.

Das Symbolbild zeigt Flatterband vor einem Holzlager. Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/dpa

Das Symbolbild zeigt Flatterband vor einem Holzlager. Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/dpa

Mehrere Tage nachdem Orkantief „Sabine“ in Deutschland für Unwetter gesorgt hat, ist ein Waldarbeiter in Hessen bei Aufräumarbeiten tödlich verletzt worden.

Dies sei bei Aufräumarbeiten im Wald bei Lorch-Wollmerschied passiert, teilte die Polizei mit. Ein Jagdpächter fand den Mann demnach am Freitag in unwegsamem Gelände nahe eines Waldwegs. Ein Rettungshubschrauber flog den Waldarbeiter des Landesbetriebs Hessen Forst zu einem Unfallkrankenhaus, wo er seinen schweren Verletzungen erlag. Nähere Angaben zur Unfallursache machte die Polizei in Bad Schwalbach vorerst nicht. Sie verwies auf weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei und der zuständigen Behörde für Arbeitsschutz.

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Erstellt:
16. Februar 2020, 15:50 Uhr
Aktualisiert:
16. Februar 2020, 15:50 Uhr
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