Was Veranstalter von der Politik erwarten

Karlsruhe (BNN) – Die Kultur bleibt in der Corona-Falle. Manche Einzelveranstalter schieben schon 100 Nachholtermine vor sich her. Fallen die Kapazitätsgrenzen nicht, wächst diese Bugwelle weiter an.

Hoppla, da ist ja wieder Publikum: So scheint der Entertainer Helge Schneider hier in den Saal zu blicken. Wie viele Zuschauer ihn bald in Karlsruhe erleben können, ist auch eine Frage der Corona-Politik. Foto: Uwe Anspach/dpa

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Hoppla, da ist ja wieder Publikum: So scheint der Entertainer Helge Schneider hier in den Saal zu blicken. Wie viele Zuschauer ihn bald in Karlsruhe erleben können, ist auch eine Frage der Corona-Politik. Foto: Uwe Anspach/dpa

Von BNN-Redakteur Andreas Jüttner

Beispiel Bülent Ceylan: Im Februar 2020 brachte der Mannheimer Comedian sein Programm „Luschtobjekt“ heraus. Geplant war damit natürlich eine bundesweite Tour durch große Hallen. Stattgefunden hat hiervon kaum etwas: Aus dem Jahr 2020 sind noch knapp 30 verschobene Termine offen, aus 2021 knapp 40. Und auch im laufenden Jahr wurden schon wieder Termine verschoben: Die für Januar in Bruchsal und Baden-Baden geplanten Auftritte sollen nun im Oktober nachgeholt werden.

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