„Wenn es nur Kinder gäbe, hätten wir keine Pandemie“

Baden-Baden (hös) – Wie geht es Kindern und Jugendlichen in der Pandemie? Das BT hat im Rahmen der Serie „Vier Fragen an“ beim Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte nachgefragt.

Dr. Till Reckert, der selbst als Kinderarzt in Reutlingen praktiziert, hat festgestellt, dass das Entdecken von Infektionen bei Kindern eine komplexe Angelegenheit ist. Foto: pr

Dr. Till Reckert, der selbst als Kinderarzt in Reutlingen praktiziert, hat festgestellt, dass das Entdecken von Infektionen bei Kindern eine komplexe Angelegenheit ist. Foto: pr

Corona-Krise heißt auch: Die Schulen sind geschlossen, die Kindergärten ebenso. Viele Eltern werden durch Homeoffice, Homeschooling und Kinderbetreuung stark beansprucht. Wie wirkt sich diese Situation auf die Kinder und Jugendlichen aus? BT-Redakteurin Stephanie Hölzle hat hierzu Dr. Till Reckert, Landespressesprecher des Bundesverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) befragt:

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