„Wir haben noch Luft nach oben“

Baden-Baden (moe) – Lukas Kwasniok ist in seinem ersten Pflichtspiel als Trainer des 1. FC Saarbrücken ein echter Coup gelungen: Der Regionalliga-Spitzenreiter hat den zwei Klassen höher angesiedelten Karlsruher SC im Achtelfinale des DFB-Pokals aus dem Wettbewerb gekickt – Kwasnioks Ex-Verein. Wenn es nach dem Muggensturmer geht, soll das noch nicht das Ende der Fahnenstange sein, wie er im BT-Interview verrät.

„Ich wünsche dem Verein und Christian Eichner, den ich wirklich mag, nur das Beste“: Lukas Kwasniok. Foto: Dietze/dpa

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„Ich wünsche dem Verein und Christian Eichner, den ich wirklich mag, nur das Beste“: Lukas Kwasniok. Foto: Dietze/dpa

Von Moritz Hirn

Es wurde natürlich ein bisschen gefeiert, auch das ein oder andere Kaltgetränk haben sich die Fußballer des 1. FC Saarbrücken nach ihrem Coup im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen den Karlsruher SC genehmigt. „Die richtig große Feier folgt dann, wenn wir aufgestiegen sind“, sagte Lukas Kwasniok, Neu-Trainer des Regionalliga-Spitzenreiters, am Morgen nach dem Pokalkrimi, den sein Team gegen den Zweitligisten mit 5:3 im Elfmeterschießen gewann. Mit BT-Sportredakteur Moritz Hirn unterhielt sich der Muggensturmer über die Partie gegen seinen Ex-Club und die eigenen Ambitionen – auch was das Viertelfinale gegen einen womöglich großen Gegner anbelangt.

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Erstellt:
6. Februar 2020, 17:45 Uhr
Lesedauer:
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