Wird der Rheinhafen zur Abfallreste-Rampe?

Karlsruhe (sj) – Mehr als 20 Unternehmen mit dem Schwerpunkt Entsorgung tummeln sich am Karlsruher Rheinhafen. Zumindest zwei planen aktuell Erweiterungen. Umweltschützer sind besorgt.

Kohle, Stahl und einiges mehr: Im Karlsruher Rheinhafen laufen die Geschäfte gut. Foto: Stefan Jehle

Kohle, Stahl und einiges mehr: Im Karlsruher Rheinhafen laufen die Geschäfte gut. Foto: Stefan Jehle

Von Stefan Jehle

Der vor 120 Jahren in Betrieb gegangene Rheinhafen besteht aus fünf Hafenbecken: Kohle wird dort umgeschlagen, Stahl angeliefert. Auf dem rund 300 Hektar großen Gelände befinden sich mehrere Unternehmen, die als Weltmarktführer des Handels mit Eisen-, Stahl- und Edelmetall-Schrott gelten – dazu Betonwerke, die ihre Rohstoffe per Schiff bekommen. Auch der Inhalt der Karlsruher Wertstofftonnen wird dort weiterverarbeitet. Ist der Rheinhafen damit eine einzige große Abfallreste-Rampe?

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Erstellt:
17. November 2020, 07:00 Uhr
Lesedauer:
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