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Vorsorge
Patientenverfügung
In der Patientenverfügung kann ein Patient im Vorhinein schriftlich festlegen, welche Behandlungsmethoden er wünscht oder ablehnt, falls er eines Tages seinen Willen nicht mehr selbst äußern kann. Es empfiehlt sich, für möglichst viele Fälle präzise Regelungen zu treffen.
Sterbegeldversicherung
Mit einer Sterbegeldversicherung kann noch zu Lebzeiten verhindert werden, dass im eigenen Todesfall Angehörige mit den Bestattungskosten belastet werden. Aus finanzieller Sicht lohnt sich ein Abschluss jedoch nicht immer.
Vorsorgevollmacht
Es kann Lebensphasen geben, in denen man keine eigenen Entscheidungen zu treffen vermag. Für solche Fälle kann ein Betroffener mit einer Vorsorgevollmacht im Vorhinein festlegen, welche Person seines Vertrauens an seiner Stelle rechtsverbindlich aktiv werden darf.
Testament-Erbvertrag
Im Erbrecht sind viele Dinge bereits gesetzlich festgelegt (gesetzliche Erbfolge). Dennoch gibt es weite Spielräume, den eigenen Nachlass individuell zu regeln, Vorgaben zur Verteilung von Gütern zu formulieren und bestimmten Personen spezielle Zuwendungen zuteil werden zu lassen. Zumeist erfolgt das über ein Testament bzw. einen Erbvertrag.
Bestattungsverfügung/Datenblatt für Hinterbliebene
Nach einem Todesfall müssen Hinterbliebene in einer schwierigen Zeit zügig Entscheidungen treffen. Wer seinen Angehörigen hier Belastungen abnehmen möchte, kann vieles in Bezug auf die eigene Bestattung bereits im Vorhinein selbst regeln.
Sterbebegleitung
Wer sich dem eigenen Tod nähert, befindet sich körperlich wie seelisch in einer völligen Ausnahmesituation. Auch Angehörige und enge Freunde leiden oft extrem unter einer solchen seelischen Belastung. Hilfe bieten hier Hospize und ambulante Hospizdienste.
Organspende
Mehr als 12.000 Menschen warten derzeit in Deutschland darauf, dass ihnen ein anderer Mensch ein Organ spendet. Doch die Spendenbereitschaft hält sich in Grenzen. Wer bereit dazu ist, nach seinem Tod mit seinen Organen anderen Menschen zu helfen, muss dies zu Lebzeiten regeln.
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