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Verletzte Touristin geborgen
Rettung im unwegsamen Gelände: Eine Touristin, die sich am Wildnispfad verletzt hat, wird mit dem Flugzeug ins Krankenhaus geflogen.  Foto: Feuerwehr
02.07.2018 - 00:00 Uhr
Baden-Baden (red) - Die Verletzung einer 69-jährigen Touristin am Wildnispfad hat am Samstag zu einem Großeinsatz geführt: Insgesamt waren 38 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen und einem Hubschrauber involviert. Die Kräfte wurden von der Feuerwehr Baden-Baden, der Feuerwehr-Höhenrettungsgruppe SRHT Mittelbaden, dem Rettungsdienst sowie der Bundeswehr gestellt, die einen SAR-Rettungshubschrauber samt Besatzung entsendete.

Laut einer Pressemitteilung der Baden-Badener Feuerwehr hatte sich die Frau, die bei einem Ausflug mit ihrer Familie auf dem Wildnispfad unterwegs gewesen war, aufgrund eines Sturzes eine Verletzung am Sprunggelenk zugezogen. Ein Weiterkommen aus eigener Kraft und ohne starke Schmerzen sei für die Frau nicht mehr möglich gewesen.

Die genaue Örtlichkeit habe beim Eingehen des Notrufes aber nur auf den Bereich zwischen den Rettungspunkten B und C begrenzt werden können. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr Baden-Baden, des Rettungsdienstes Mittelbaden und der Höhenrettungsgruppe SRHT Mittelbaden vor Ort sei eine erste Einheit, bestehend aus medizinischem Personal sowie Höhenrettern, mit einem geländegängigen Fahrzeug in den Wald gebracht worden, um die genaue Lage und Einsatzstelle zu erkunden.

Nach dem Auffinden der verletzten Person wurde diese durch die Kräfte erstversorgt und im weiteren Verlauf von zahlreichen Helfern mittels Schleifkorbtrage vom Wildnispfad auf einen befestigten Waldweg getragen. Von dort aus wurde die Patientin zum Hubschrauberlandeplatz des bereits eingetroffenen Rettungshubschraubers der SAR Niederstetten gebracht. Die Patientin wurde umgelagert und auf dem schnellsten Weg in die Stadtklinik nach Baden-Baden geflogen.

Besonderheiten bei Einsätzen im Höhengebiet "Hinterer Wald", in dem sich der Unfall ereignete, sind laut Feuerwehr einerseits die lange Anfahrt der Einheiten bis zum Einsatzort, andererseits das eigentliche Auffinden der Unglücksstelle und die folgende Rettung aus dem unwegsamen Gelände. Die Rettung aus diesen Bereichen (Wildnispfad/Luchspfad) sei sehr zeit- und personalintensiv und auch mit Gefahren für die Rettungskräfte verbunden, heißt es in der Mitteilung weiter. Eine große und schnelle Hilfe sei bei solchen Einsätzen die Unterstützung aus der Luft mittels Windenhubschrauber und Spezialkräften der Höhenrettung.

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