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Die Baden-Badener "Robotmakers" räumen ab
Die Baden-Badener 'Robotmakers' räumen ab
03.12.2018 - 00:00 Uhr
Von Alina Meier

Baden-Baden - Der Jubel war groß, als die Sieger des Regionalwettbewerbs der First Lego League (FLL) am Samstagnachmittag im Richard-Wagner-Gymnasium (RWG) verkündet wurden. Jurorin Monika Probst vom städtischen Fachgebiet Schule und Sport verlieh den Titel im zweiten Jahr in Folge an das RWG-eigene Team "Robotmakers".

Nicht nur den Sieg in der Gesamtwertung holten sich die Titelverteidiger, sie gewannen auch einen we iteren der insgesamt sechs Pokale, die an diesem Tag vergeben wurden. Auch im Bereich "Forschungsprojekt" überzeugten die sechs Teammitglieder unter der Führung ihres Lehrers Alexander Schlenkermann. Passend zum Wettkampfthema "Into Orbit - Leben und Reisen im Weltraum" hatte die Gruppe Fragen und Lösungsansätze zur Langeweile im Weltall vor einer Fachjury präsentiert.

Insgesamt zwölf Mannschaften - doppelt so viele wie im vergangenen Jahr - von Schulen aus Baden-Baden und der weiteren Umgebung konnte Bürgermeister Roland Kaiser am Samstagmorgen zum Wettkampfbeginn begrüßen. Über den Vormittag hinweg fanden die Wettbewerbe in drei verschiedenen Bereichen statt. Neben dem "Forschungsprojekt" gab es auch die Kategorie "Teamwork", die die Gruppe "SKB Rheinstetten I" vom Walahfrid-Strabo-Gymnasium Rheinstetten für sich entschied. In der Kategorie "Robotdesign" erhielten "Cyber FLL Orange" vom Baden-Badener Markgraf-Ludwig-Gymnasium für die leichte Bauweise ihres Roboters die meisten Punkte. Den Sonderpreis der Jury gewannen die Mitglieder vom Team "Robo Tulla 1" vom Tulla-Gymnasium in Rastatt, da sie "gleichmäßigste" Leistung in allen Wettbewerbsteilen gezeigt hatten.

Am Nachmittag fanden dann die beim Publikum beliebten "Robotgames" statt. Die Roboter, die nur aus einem von der FLL festgelegten Lego-Set gebaut werden durften, mussten unterschiedliche Aufgaben auf einem offiziellen Spielbrett ausführen. Ganz im Sinne des Weltraum-Mottos mussten die kleinen Maschinen Solarpanels ausrichten, einen Krater aus Legosteinen überqueren oder verschiedene Ladungen eine Rampe herunterrollen. Ein Lego-Astronaut musste nach seinem Weltraumspaziergang wieder sicher in die Luftschleuse gebracht werden. Um die Erde vor einer Katastrophe zu retten, war es notwendig, einen Meteoriten umzulenken und in den Meteoritenfänger zu befördern.

Nach spannenden Ausscheidungen konnte die Gruppe "Nicobot 2.0" vom Lahrer Scheffel-Gymnasium das Finale gegen die "Robotmakers" für sich entscheiden. Gleichzeitig sind sie auch die Zweitplatzierten der Gesamtwertung und haben sich somit gemeinsam mit den "Robotmakers" für das Halbfinale qualifiziert, das im Frühjahr an der Hochschule Offenburg ausgetragen wird. Wer dort gewinnt, darf zum zentraleuropäischen FLL-Finale nach Bregenz fahren.

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