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Gesangs- und Instrumentalwerke erklingen
Gesangs- und Instrumentalwerke erklingen
19.11.2019 - 00:00 Uhr
Baden-Baden (toc) - Der Tonkünstlerverband Baden-Württemberg in der Region Baden-Baden/Rastatt hat sein 70-jähriges Bestehen mit einer etwa einstündigen Schülermatinee am Sonntag im Toccarion im Festspielhaus gefeiert. Zudem wurde die neu gewählte Vorsitzende Lara Sheilan vorgestellt.



Anja Schlenker-Rapke, die bisherige Vorsitzende des Regionalverbandes, begrüßte die zahlreich erschienenen Zuhörer: "Der deutsche Tonkünstlerverband besteht schon seit 1844 und ist der größte Berufsverband für Musiker in Deutschland." Der Landesverband Baden-Württemberg werde in diesem Jahr 70 Jahre alt, daher gebe es einen Grund, etwas Besonderes zu machen. "Ich freue mich auf die jungen Musikerinnen und Musiker", sagte Schlenker-Rapke weiter.

Zunächst spielte Leonard Gaier einen Indianertanz, gefolgt von Simeon Schulkin, der ein Allegro aus Opus 101 auf dem Klavier zu Gehör brachte. Elena Reiner sang "Die Kinder", und Albert Wolf gab auf Klavier einen Walzer von Beethoven zum Besten. Maksim Enderle und Felix Schöttler trugen den "Abendsegen" aus "Hänsel und Gretel" vor. Nicolas Brehm spielte am Klavier die "Theme" aus dem Film "Marie Antoinette".

Danach stellte Anja Schlenker-Rapke, die selbst nicht mehr zur Wahl stand, da sie künftig andere Aufgaben im Bundesverband übernehmen wird, die neu gewählte Vorsitzende des Regionalverbandes Baden-Baden/Rastatt vor: Die Pianistin und Diplom-Klavierpädagogin Lara Sheilan, die in Baden-Baden bereits mehrfach als Begleitung von musikalischen Projekten in Erscheinung getreten ist.

Im Anschluss folgten weitere Aufführungen von jungen Musikern. So spielte Lisa Schwarz eine Polonaise von Frédéric Chopin am Klavier, und Maksim Enderle sang "Le Violette" von Alessandro Scarlatti. Es folgten Anna Hahn mit einem Scherzo und dem "Sentimental Song" auf der Violine sowie Julia Git mit dem bekannten Stück "Für Elise" von Beethoven auf dem Klavier. Thomas Brehm spielte "Nocturne" von Chopin auf dem Klavier, Isabelle Falk sang "Vedrai carino" von Mozart, Samuel Rau spielte ein "Valse" von Chopin auf dem Klavier, und David Schmialek führte ebenfalls auf dem Klavier ein Adagio von Beethoven auf, bevor Jana Klimczak "Irgendwo wird immer getanzt" aus dem Musical "Mozart" sang. Zum Abschluss spielte Jakob Doll mit seiner Violine "Hejre Kati" von Jenö Hubay und wurde wie zuvor auch alle Kinder und Jugendlichen mit viel Applaus verabschiedet.

Am Ende kamen noch mal alle Künstler zum Schlussapplaus auf die Bühne. Die Besucher konnten am Ausgang für die Organisation des Konzerts spenden.

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