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Erst feiern, dann aufräumen und anschließend ab in den Weinberg
Geschäftsführer Glaser spricht von 'einem der erfolgreichsten Hoffeste überhaupt': Am Sonntag kamen rund 2 500 Besucher auf den Aspichhof. Foto: Gabriel
28.08.2018 - 00:00 Uhr
Ottersweier (mig) - Rund 2500 Gäste waren am Sonntag zu Besuch auf dem Aspichhof. Der Tag der offenen Tür mit Einblicken in die Ställe und die Produktion von Lebensmitteln gehörte damit nach Einschätzung von Geschäftsführer Ewald Glaser zu den erfolgreichsten Hoffesten überhaupt. Die Tradition soll 2019 fortgesetzt werden.

Nachdem der Aufbau und die Vorbereitungen für den Ansturm eine ganze Woche gedauert hatten, war für den Abbau nur ein Tag angesetzt. Schon heute geht die Arbeit auf dem Hof mit der Zwetschgen- und Apfelernte weiter. Der morgige Mittwoch ist der erste Weinlesetag. "Wir fangen mit einem Spätburgunder als Sekt-Grundwein an", erklärte Ewald Glaser gestern auf Nachfrage des Badischen Tagblatts. Weitere Herbsttage seien in der kommenden Woche geplant. "In die Vollen" gehe die Weinlese dann nach dem Zwetschgenfest. Er wolle "keine Hektik reinbringen".

45 freiwillige Helfer aus den umliegenden Ortschaften hatten die Mitarbeiter des Aspichhofs am Sonntag beim Tag der offenen Tür unterstützt. Sie verkauften Bons, gaben Essen und Getränke aus. Das Bier ging am Nachmittag aus, alle anderen Vorräte waren von Marianne Glaser als Leiterin des Hofladens passend kalkuliert worden. Gegen 18.30 Uhr seien die letzten Besucher gegangen, berichtete Ewald Glaser.

Sie sahen nicht mehr, wie die Hühnerküken im Brutschrank aus ihren Eiern schlüpften. Weil ihre Bruttemperatur zeitweise gesunken war, war ihr erster Pieps erst am Abend beziehungsweise in der Nacht zu hören. Die Helfer saßen ebenfalls noch bis in die Nacht zusammen und sangen mit musikalischer Begleitung Lieder, freute sich Glaser. Der Tag der offenen Tür sei eine gute Sache für den Hof, nicht zuletzt, weil vorher in jeder Ecke ausgekehrt und alles gründlich aufgeräumt werde.

Fast ohne externe Helfer bewältige das Team vom Aspichhof in der Regel die Weinlese, war noch zu hören. Alle Mitarbeiter und Bewohner würden sich daran gern beteiligen. Auch der Geschäftsführer will es sich nicht nehmen lassen, am ersten Lesetag und bei der Hauptlese mit anzupacken.

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