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Mehr als 23 000 Bürger dürfen an die Urnen
Mehr als 23 000 Bürger dürfen an die Urnen
06.09.2019 - 00:00 Uhr
Bühl (red) - In der Zwetschgenstadt findet am 13. Oktober die Oberbürgermeisterwahl statt. Rund 23 380 Wahlberechtigte sind dann aufgerufen, zu entscheiden, wer die Geschicke der Stadt in den nächsten acht Jahren lenken soll. Noch bis Montag, 16. September, 18 Uhr, läuft die Bewerbungsfrist. Einziger Kandidat ist bis jetzt der Amtsinhaber, Oberbürgermeister Hubert Schnurr.

Bis spätestens 22. September erhalten die Wahlberechtigten eine Wahlbenachrichtigung. Auf dieser ist der Vermerk "rollstuhlgerecht" aufgedruckt, wenn das entsprechende Wahllokal so eingerichtet ist, "dass insbesondere behinderten und anderen Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen die Teilnahme an der Wahl möglichst erleichtert wird", schreibt die Stadtverwaltung. Nachfolgend sind alle barrierefreien Wahllokale aufgeführt: Aloys-Schreiber-Schule (Wahlbezirk 1 und 5), Weststadtgrundschule (Wahlbezirk 2 und 13), Carl-Netter-Realschule (Wahlbezirk 3 und 6), Bachschloss-Schule (Wahlbezirk 8 und 9), Bachschlosshalle (Wahlbezirk 10), Elly-Heuss-Knapp-Schule (Wahlbezirk 11), Windeck-Gymnasium (Wahlbezirk 12), Sternenberg-Grundschule (Wahlbezirk 14 und 15), Schlossberghalle Neusatz (Wahlbezirk 20 und 21), Tulla-Schule Vimbuch (Wahlbezirk 24 und 25) und Rheintalhalle Weitenung (Wahlbezirk 26 und 27). Damit sind 19 der 25 Wahllokale barrierefrei. Wahlberechtigte können mit ihrem Wahlschein in jedem Wahllokal wählen gehen.

Wer seine Benachrichtigung erhalten hat, kann die Wahlscheine und gleichzeitig die Briefwahlunterlagen beantragen; sie werden im Bürgeramt im Rathaus II, Hauptstraße 41, und in den Ortsverwaltungen Altschweier, Eisental, Neusatz, Vimbuch und Weitenung ausgegeben. Dort kann man entweder gleich wählen oder die Briefwahlunterlagen mit nach Hause nehmen.

Neben der persönlichen Beantragung vor Ort kann man die Briefwahl beziehungsweise die Wahlscheine auch schriftlich, zum Beispiel mit der Wahlbenachrichtigung, oder auch in elektronischer Form beantragen.

Auf der Homepage der Stadt Bühl findet man ab Mittwoch, 18. September, bis Mittwoch, 9. Oktober, einen Link zu einem Formular für den Antrag. Innerhalb dieses Zeitraumes können die Briefwahlunterlagen also per Internet beantragt werden. Man muss dort die Daten der eigenen Wahlbenachrichtigung eintragen. Die Antragsdaten werden verschlüsselt über das Internet in eine Sammeldatei zur Abarbeitung übertragen. Sollten die Antragsdaten nicht mit dem dialogisierten Wählerverzeichnis übereinstimmen, erhalten die Betroffenen automatisch einen Hinweis.

Darüber hinaus ist auch eine formlose Beantragung der Briefwahl per E-Mail an buergeramt.stadt@buehl.de unter Angabe von Name, Adresse und Geburtsdatum möglich. Der Wahlschein und die Briefwahlunterlagen werden über die Deutsche Post AG zugestellt.

Für allgemeine Fragen zu den Wahlen können sich die Bürger an die Zentralen Dienste der Stadt unter (0 72 23) 93 52 11 oder 93 52 12 wenden, spezielle Fragen zur Briefwahl beantwortet auch gerne das Bürgeramt unter (0 72 23) 93 55 17 beziehungsweise 93 55 47.

www.buehl.de/wahlen

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