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"Aus der Weimarer Republik etwas lernen"
29.09.2018 - 00:00 Uhr
eit nunmehr 42 Jahren rockt die Kölner Band BAP mit ihrem Frontmann Wolfgang Niedecken (67) die Republik. Nun sind sie wieder auf Tour, am 2. Oktober gastieren die Kölner in Karlsruhe. Im Vorfeld des Konzerts hat sich BT-Redakteur Dieter Klink mit Niedecken über Politik, die Band und seine Pläne unterhalten.

BT: Herr Niedecken, wir werden in diesen Tagen viel an Ihr legendäres Konzert von 1992 mit dem Anti-Rassismus-Song "Arsch huh, Zäng ussenander" erinnert. Ich kann es nicht richtig Kölsch aussprechen.

Wolfgang Niedecken: Doch, doch, perfekt. Damit kämen Sie sogar in Nippes (Anmerkung der Redaktion: Stadtteil von Köln) durch.

BT (lacht): Empfinden Sie die Situation heute bedrohlicher als damals?

Niedecken: Ja, ich finde es heute bedrohlicher, auch wenn man das schlecht miteinander vergleichen kann, denn die ganze Welt hat sich ja geändert. Damals gab es kein Internet, das war schon mal ein großer Unterschied. Damals waren auch keine populistischen Parteien schon an der Macht. Es gab merkwürdige amerikanische Präsidenten, aber keinen zynischen bauernschlauen Lügner, dem es vollkommen egal ist, wie es den Menschen geht.

BT: Es sind also andere Zeiten.

Niedecken: Ja, sind es schon. Aber man darf den rechten Populisten nicht das Feld überlassen. Wir müssen als Deutsche gewarnt sein. Aus der Weimarer Republik müssen wir etwas lernen. Man hat die Nazis damals schon mal nicht für voll genommen. Man hat gedacht, das sei eine Zeiterscheinung, die verschwinden wieder. Sie sind aber nicht verschwunden. Sie haben die Chance ergriffen, legal an die Macht zu kommen. Nicht mal durch einen Putsch. Die Weimarer Republik sollte uns eine Warnung sein.

Interview

BT: Befassen Sie sich viel damit in letzter Zeit?

Niedecken: Ja, ich lese viel oder schaue gerne Reportagen darüber im Fernsehen an. Das ist alles hochinteressant. Die Crux: Man kann den Leuten leider nicht abnehmen, sich selber politisch zu bilden. Den Job müssen sie schon selber machen. Ich beobachte bei mir selbst sogar, dass mein Grundvertrauen in die Demokratie Schaden nimmt. Denn um wählen zu gehen, muss man auch wissen, warum man was wählt. Man muss sich politisch bilden. Ich habe den Eindruck, dass das vielen Leuten inzwischen komplett egal ist.

BT: Auch bei Ihnen im Bekanntenkreis und der Familie?

Niedecken: Nein, das nicht, aber ich sehe ja, was abgeht. Als die Herausforderung durch die Populisten noch nicht so stark war, habe ich mich sehr über die geringe Wahlbeteiligung in Deutschland aufgeregt. Warum in aller Welt gehen die Leute nicht wählen? Ich bin viel in Afrika unterwegs und kriege mit, dass Menschen dort bereit sind, für ihr Wahlrecht ihr Leben zu riskieren. Und bei uns wird das Wählengehen davon abhängig gemacht, ob an dem Tag schönes Wetter ist oder ob einem die Frisur des Kandidaten Soundso gefällt. Da fällt mir nichts mehr ein.

BT: Unsere Gesellschaft scheint tief gespalten. Ist es nicht so, dass diejenigen, die BAP gut finden, ohnehin Ihr Weltbild teilen. Und die anderen erreichen Sie nicht?

Niedecken: Erstaunlicherweise erreiche ich auch andere. Ich bin ja keiner, der unversöhnlich ist. Ich würde zum Beispiel nie behaupten: Alle AfD-Sympathisanten sind Nazis. Es sind Nazis drunter, ja. Aber sie alle in Bausch und Bogen als Nazis zu verurteilen, käme mir nicht in den Sinn, denn es ist nicht gerecht. Nur wenn man im Gespräch bleibt, kann man sie zurückgewinnen. Es erfordert Geduld. Aber es lohnt sich.

BT: Im Gespräch bleiben, gilt das auch für den Umgang mit der AfD im Bundestag?

Niedecken: Keine der demokratischen Parteien sollte mit der AfD koalieren. Aber der Bundestag ist der richtige Ort für diese Auseinandersetzung, und da muss man hart diskutieren. Ich fand das neulich gut, als sich Martin Schulz im Bundestag zu Wort gemeldet und Parallelen zur Weimarer Republik gezogen hat. Ich habe ihn zufällig am nächsten Tag getroffen und ihm gesagt, dass ich das großartig fand. Schulz läuft zur alten Form auf.

BT: Dass es in der Bevölkerung Unmut gibt, eine gefühlte Überfremdung, das spüren Sie aber schon?

Niedecken: Es ist eine gefühlte Überfremdung. Es ist sozusagen "die Hitsingle" der AfD. Sie wollen Angst schüren vor Überfremdung. Damit kommen sie am weitesten. Aber es stimmt nicht. Die Zuwanderung ist rückläufig, aber sie werden immer weiter die Angst schüren, denn das Ding zieht. Da muss man widersprechen. Man muss an unsere abendländische Kultur erinnern. Sie basiert auf Solidarität und Nächstenliebe. Wenn wir aufhören, mitfühlend zu sein, geht unsere ganze Kultur flöten. Man darf denen nicht so viel Raum lassen. Es darf auch nicht so aussehen, dass Leute mit meiner Position nur irgendwelche weltfremden Spinner sind. Unmengen von Menschen engagieren sich im Ehrenamt, es sind unglaublich viele, die nicht als Rocksänger auf der Bühne stehen. Ich kenne ganz viele Familien, die ihre Freizeit damit verbringen, für Flüchtlinge zu sorgen. Was würden wir denn tun, wenn so ein Krieg wie in Syrien bei uns stattfinden würde? Ich würde auch schauen, dass ich mich irgendwohin verdrücke, wo ich in Frieden gelassen werde. Das ist doch das Natürlichste der Welt.

"Nachbarkontinent hatte nie eine Chance"

BT: Sie sind viel in Afrika unterwegs, engagieren sich in Uganda und im Kongo für ehemalige Kindersoldaten. Wenn Leute in Deutschland sagen: Das geht uns nichts an. Was sagen Sie denen?

Niedecken: Doch, es geht uns etwas an. Der Nachbarkontinent hat niemals eine Chance bekommen. Der Kolonialismus hat in den vergangenen Jahrhunderten viel Elend angerichtet. Grenzen wurden einfach nur nach den Interessen der Kolonialmächte gezogen, quer durch Stämme und Ethnien. Das ist unfassbar. Im Kalten Krieg hat man den Wettbewerb der Systeme dort fortgeführt und nach dem Kalten Krieg hat man die Länder fallen gelassen. Ich will die Machthaber in Afrika nicht nur in Schutz nehmen. Es sind viele Kleptokraten an die Macht gekommen, die nicht loslassen und sich wie Sonnenkönige aufführen. Aber ich kann viele junge Menschen verstehen, die sagen: Ich will da nicht mehr bleiben. Durchs Internet wissen sie, welchen Lebensstandard wir in Mitteleuropa haben. Die Welt muss gerechter werden, das ist unsere Pflicht. Wir sind ja auch mal eine Kolonialmacht gewesen, die schreckliche Dinge gemacht hat.

BT: Sie sind seit mehr als 40 Jahren eines der wenigen Mundart-Projekte, die bundesweit funktionieren. Auf was führen Sie das zurück?

Niedecken: Ich glaube, die Leute haben akzeptiert, dass ich nun mal so singe, wie ich singe. Ansonsten sind wir eine Rock-and-Roll-Band. Wir sind ja keine heimatbesoffene Kapelle, die über die Vorzüge des Rheinlands singt. In Köln gibt es eine Menge Bands, die im Karneval ihr Brot verdienen und zum Teil auch sehr mit dieser Kölschbesoffenheit arbeiten.

BT: Ist das Ihre Trennlinie zum Karneval?

Niedecken: Ich habe mit dem Karneval längst meinen Frieden geschlossen. Die machen dies, und wir machen jenes. Wir sind aber keine Kölsche Stimmungskapelle. Wir sind eine Rock- and Roll-Band, in der der Sänger zufällig Kölsch singt, in seiner Muttersprache.

BT: Und das funktioniert.

Niedecken: Ja, wir haben uns ja auch immer weiterentwickelt. Meine Soloplatten hatten auch immer Auswirkungen auf BAP. Als ich 1987 das erste Mal ein Solo-Album aufgenommen habe, haben viele gedacht: Jetzt macht er sich bei BAP vom Acker. Das habe ich nie vorgehabt. Ich habe Soloalben immer dann gemacht, wenn ich das Gefühl hatte, ich kann so was mit BAP nicht unbedingt machen. Aber die Soloalben hatten immer einen positiven Effekt auf BAP.

BT: Auch das letzte, das Familienalbum von 2017?

Niedecken: Ohne das Familienalbum wären wir jetzt nicht mit Bläsern unterwegs. Mit den drei Bläsern zu musizieren, ist für alle in der Band wunderbar. Wenn die loslegen, fliegt auf einmal ein unfassbares Brett los. Die Bläser sind nicht nur Sahnehäubchen, sondern die machen mit uns Musik. Ein Glücksgriff, mit ihnen auf Tour zu sein. Die Konsequenz ist, dass wir jetzt doch noch ein Live-Album von der Tour rausbringen werden, was wir überhaupt nicht geplant hatten. Wir haben so viele Zuschriften bekommen, fast Drohbriefe: Wehe, Ihr wagt es, kein Live-Album zu machen!

BT: Sie kommen mit der Tour am 2. Oktober nach Karlsruhe. Was verbinden Sie mit Karlsruhe?

Niedecken: Wir haben in Karlsruhe schon sehr früh gespielt, 1980. Wir sind sogar schon beim "Fest" aufgetreten (lacht). Nur beim Fest ist das so eine Sache: Wenn man da spielt, kann man auf der Tour da nicht mehr spielen, denn dann wissen die Leute: Da kriegt man BAP umsonst.

BT: Mittlerweile kostet es zehn Euro.

Niedecken: Das "Fest" ist eine großartige Sache. Wir haben uns da sehr wohl gefühlt.

BT: Ist es möglich, dass Sie da noch mal spielen? Gibt es Verhandlungen?

Niedecken: Keine Ahnung. Weiß ich nicht. Ich kenne die Planungen von das "Fest" für nächstes Jahr nicht. Aber das "Fest" ist immer sehr interessant. Wenn es uns angeboten wird, muss man gucken, ob es geht. Damals, bei unserer "Tonfilm"-Tour 1999/2000 sollte geheim gehalten werden, dass wir bei das "Fest" spielen. Als dann rauskam, dass wir bei das "Fest" spielen, haben wir kein Ticket mehr für die eigene Tour verkauft. Das geht natürlich nicht, denn wir leben ja davon. Die Tonträgerumsätze kann man jedenfalls vergessen.

BT: Gibt es denn noch einen Traum, mit wem Sie gerne mal noch spielen würden.

Niedecken: Spinnerte oder realistische Träume?

BT: Beides.

Niedecken: Also ich hätte nix dagegen, wenn die Stones sagen würden: "Hör mal, willst du nicht bei uns mal ,Sympathiy for the devil' singen?" Das wird aber wohl niemals stattfinden. Ich habe unlängst die Stones in Berlin gesehen, da spielten sie wieder mal "Sympathy for the devil". Die Nummer habe ich in jeder Band zumindest beim Soundcheck irgendwann man gespielt, manchmal sogar als Zugabe. Ich fürchte, von den Stones kommt keine Anfrage.

BT: Und der realistische Traum?

Niedecken: Ich würde gerne mal ein Album in Afrika aufnehmen. Am liebsten mit BAP und zusätzlichen afrikanischen Musikern. Denn die Musik, auf die wir stehen, kommt ja aus Afrika über den Umweg USA zu uns.

BT: Wäre ein gemeinsames Konzert mit den Toten Hosen denkbar, obwohl die aus Düsseldorf sind?

Niedecken: Klar. Wir sind unteilbar. Die Hosen mögen wir schon sehr gerne. Wir haben sie 1986 in Wackersdorf eingeladen, mit uns zu spielen, und das war Klasse. Damals waren sie noch zwei, drei Nummern kleiner. Seitdem halten wir Kontakt. Die Hosen haben auch mal auf einem Soloalbum von mir mitgesungen. Diese Verbindung ist unzerbrechlich.

BT: Herr Niedecken, nochmal einen Schritt zurück: 2011 erlitten Sie einen Schlaganfall. Leben Sie seitdem anders?

Niedecken: Ich lebe seitdem bewusster. Es war nicht so, dass ich irgendwelche Laster abstellen musste. Der Schlaganfall hatte weder mit hohem Blutdruck zu tun noch mit falscher Ernährung noch mit Alkohol oder Drogen. Ich lebe sehr gesund, eingebettet in meine Familie. Ich bin Vegetarier, treibe Sport, bin in keiner Risikogruppe. 2011 war ich auf einer Wohnmobil-Reise durch Arizona und Nevada, und die Klimaanlage war kaputt. Wenn du in der Wüste tagsüber unterwegs bist, musst du die Klimaanlage einschalten, aber die lief nur volle Kanne. Und nachts musst du sie anmachen, sonst erfrierst du. Und dann war sie so heiß, als läge man in der Sauna. Ergebnis: Ich habe eine Woche durchgehustet. In meiner Halsschlagader hat sich eine kleine Wunde gebildet, daraus ist ein Gerinnsel nach oben gestiegen, und das war dann mein Schlaganfall. Ich lebe seitdem bewusster, weil ich das Ende gesehen habe. Die gelbe Karte nehme ich schon wahr.

"Ob ich den Horizont noch erreiche?"

BT: Denkt man anders über Tod und Sterben nach?

Niedecken: Ja. Man ist sich bewusst, dass das Leben endlich ist. Als junger Mensch sitzt du am Meer und denkst, wie Udo Lindenberg gesungen hat: "Hinterm Horizont geht's weiter." Als alter Mensch sitzt du am Strand und denkst: Ob ich den Horizont überhaupt noch erreiche? Mach was draus! Gott sei Dank habe ich so viel zu tun, dass ich nicht viel drüber nachdenken kann.

BT: Denken Sie mit 67 so langsam ans Aufhören? Ein Niedecken, der die Füße hochlegt und das Leben genießt, ist das überhaupt denkbar?

Niedecken: Ich genieße das Leben ja. Mein Hobby ist mein Beruf geworden. Klar gibt es Stresssituationen, wenn Querelen entstehen, oder wenn irgendwelche Sachen nicht laufen. Aber es ist ein Privileg, so ein Leben leben zu dürfen. Ich tue das, was ich gerne tue. Das ist Wahnsinn! Ich ernähre mit meinem Hobby meine Familie.

BT: Ans Aufhören denken Sie also noch nicht.

Niedecken: Wenn es mir keinen Spaß mehr macht, höre ich natürlich auf. Oder wenn ich es gesundheitlich nicht mehr schaffe, aber da muss schon viel passieren. Irgendwann, wenn ich die 70 überschritten habe, spiele ich halt im Sitzen. So what?!

BT: Das Kölner Urgestein Willy Millowitsch saß auch mit 90 noch auf der Bühne.

Niedecken: Er musste ja aber auch nicht viel machen. Er hat nur die erste Zeile gesungen, den Rest erledigte die Halle.

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