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Ein Fest im Zeichen der Braukunst
Ein Fest im Zeichen der Braukunst
29.05.2019 - 00:00 Uhr
Von Winfried Heck

Karlsruhe - Das Burgfest ist zwar in die Jahre gekommen, hat sich durch stetige Fortentwicklung und Veränderungen aber stets jung gehalten. Bereits zum 36. Mal steigt an Pfingsten in der Karlsruher Brauerei Hoepfner das Burgfest, das längst zu den ganz großen Festivitäten der Fächerstadt gehört. Bis zu 50 000 Menschen pilgern alljährlich auf die "Bierburg", und auch in diesem Jahr wird trotz großer Veränderungen auf dem Gelände vom 7. bis 10. Juni wieder groß gefeiert.

"Wir können auch in diesem Jahr fast das gesamte Gelände nutzen", freut sich Marketing-Chef Dietmar Krämer, dass wieder für alle Generationen etwas geboten werden kann. Spielmöglichkeiten und Figurentheater für die Jüngsten, Wirtshausmusikanten für die ältere Generation und dazwischen Musik von DJs, "Me and the Heat" und "Teddy Schmacht" bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen. "Wir haben Klassiker dabei, die einfach nicht fehlen dürfen, aber auch jede Menge neue Bands, die es zu entdecken gilt", verweist Krämer auf das Programm, das wieder auf den unterschiedlichen Ebenen des Burghofs stattfinden wird. Dazu gibt es ein reichhaltiges Essensangebot, mit bewähren Klassikern bis hin zu neuen Trends aus dem Streetfood-Bereich. Über allem steht allerdings die Braukunst. Insgesamt 17 unterschiedliche Biersorten und Bier-Mix-Getränke aus dem Hause Hoepfner können probiert werden, Biere wie Porter, Schwarzer Picher oder Rosébock, von denen man sich nicht unbedingt einen ganzen Kasten mit nach Hause nimmt. Ergänzt wird der Biergenuss durch Brauereiführungen, die auch - und das nur beim Burgfest - in den Gärkeller führen, wo es vor allem für die Nase interessant ist.

Froh ist man bei Hoepfner aber auch, dass neue Gastronomen für den Burghof gefunden wurden. Anatol Wins und Danijel Nikolic, die bisher im Kaisergarten aktiv waren, haben dem Burghof binnen kürzester Zeit wieder Leben eingehaucht. "Schon nach einer Woche kamen doppelt so viele Gäste wie früher", freut sich vor allem Schmidt über den gelungenen Coup, denn der Erfolg der Gaststätte samt Biergarten sei auch für die Brauerei enorm wichtig.

Änderungen gibt es beim Burgfest aber auch außerhalb des Geländes, erstmals seit Jahren wird es diesmal vor dem Biergarten keine eigene Haltestelle für die Straßenbahn geben. Das Burgfest-Ticket gibt es aber weiterhin, das in Kombination mit einer ein Mal gekauften City- oder Regiokarte des KVV bis zu vier Tage lang gültig ist.

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