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Leo wahrscheinlich früher fertig
'Wie die Brunnenputzer': Die Bauarbeiter der Firma Walo geben beim Betonieren des Leopoldsplatzes Vollgas. Foto: Zeindler-Efler
15.09.2018 - 00:00 Uhr
Von Harald Holzmann

Baden-Baden - Wenn alles normal läuft, wird der Leopoldsplatz bis Anfang Dezember fertig. Großen Anteil an der Verkürzung der Bauzeit um drei bis vier Wochen haben die Arbeiter der Schweizer Firma Walo, die seit zwei Wochen mit der Betonierung der zweiten Platzhälfte beschäftigt sind. Ende September wollen sie fertig sein.

"Die arbeiten wie die Brunnenputzer", sagte Bauleiter Markus Selig gestern bei der allmonatlichen Baustellenführung, zu der sich mehr als 20 Interessierte eingefunden hatten. Die Arbeiter des Schweizer Unternehmens verstünden sich blind. Auch Baubürgermeister Alexander Uhlig war voll des Lobes für die Betonierer. Sie seien "sehr professionell" und arbeiteten bis zu zwölf Stunden am Tag.

"Es könnte sein, dass sich das Timing dadurch verändert, und zwar nach vorne", deutete Uhlig vorsichtig an, dass mit einer kürzeren Bauzeit zu rechnen ist. "Wir können es aber noch nicht versprechen." Ende September sollen jedenfalls die Betonarbeiten abgeschlossen sein, danach werden die Randeinfassungen des Platzes gefertigt. Mitte Oktober beginnt die Oberflächenbearbeitung der Betonplatten. Anfang November werden dann die Fugen geschnitten. Ab Mitte November stehen laut Selig noch Restarbeiten an der Mittelinsel an - "und dann kann das Amadeus auch wieder seine Außenbestuhlung herausholen", so Selig. Wenn alles gut laufe, werde man Ende November oder Anfang Dezember fertig sein.

Verzögerungen könnte es allenfalls beim Bau des neuen Kiosks geben, für den die Bodenplatte bereits gesetzt ist. "Wir haben die erste Ausschreibung für das Projekt aufgehoben. Die Angebote waren deutlich zu teuer", sagte Uhlig. Jetzt würden die Gewerke an dem Kiosk einzeln vergeben. Man erhoffe sich, eine Einsparung bei dem Projekt zu erzielen, bei dem die geschätzten Baukosten laut Uhlig bei deutlich mehr als 200000 Euro liegen. Geplant sei die Fertigstellung allerdings nach wie vor ebenfalls noch in diesem Jahr.

Noch im Oktober ist auch die Pflanzung der vier Schnurbäume geplant, die genau an den Standorten gesetzt werden sollen, an denen auch bis zum Beginn der Bauarbeiten solche Bäume standen. Die zwölf Kastanien, die der Mittelinsel ihren Allee-Charakter zurückgeben werden, können laut Uhlig aber erst im kommenden Frühjahr gesetzt werden.

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