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CDU zur Luisenstraße: Stadt soll "Problem nicht weiter kleinreden"
Die stark befahrene Kreuzung der Luisenstraße mit der Friedrich-Ebert-Straße wird täglich von vielen hundert Schülern überquert. Foto: Senger
07.07.2018 - 00:00 Uhr
Gaggenau (red) - Der CDU-Ortsverband Gaggenau fordert die Stadtverwaltung auf, sich der Verkehrslage in der Luisenstraße anzunehmen und dieses "Problem nicht weiter kleinzureden". Dies teilt Vorsitzende Sabine Arnold mit. "Ein paar Geschwindigkeitskontrollen mehr an der richtigen Stelle, auch mal die Überwachung der Rotlichtphase, könnten ein Anfang sein."

Schon 2012 kämpfte die "Bürgerinitiative nördliche Innenstadt" (BINI) für eine bessere Regelung des Verkehrs in der Luisenstraße.

Aber noch immer sei die Situation trotz Tempo-30-Regelung nicht zufriedenstellend. Aus diesem Grund trafen sich Vertreter von Stadtratsfraktion und Ortsverband mit Anwohnern zu einem Vorort-Termin. Die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 30 km/h werde oft nicht eingehalten; die wenigen Kontrollen, die es gebe, würden an der falschen Stelle stattfinden. "Das Schlimmste aber sei die Missachtung der Ampelanlage", berichtet die CDU von den Erfahrungen der Anwohner: Oft werde bei Rot über die Kreuzung gefahren. "Das Fatale dabei ist, dass die Kreuzung Luisenstraße/Friedrich-Ebert-Straße die Hauptverbindung für über 1000 Schüler der nahe gelegenen Schulen Goethe-Gymnasium und der Grundschule Hebelschule ist", gibt die CDU zu bedenken.

"Wir dürfen uns nicht in Sicherheit wiegen, nur weil bisher noch nichts passiert ist", wird die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dorothea Maisch zitiert, "auf das grüne Licht der Fußgängerampel in diesem Bereich zu vertrauen, kann für Schulkinder, Erwachsene und ältere Mitbürger gefährlich werden." Es sei von "brenzligen Situationen" berichtet worden, denen die Anwohner nicht mehr zuschauen wollten, so die CDU.

Bei der Überquerung der Gutenbergstraße müssen die "Goethe"-Schüler entweder die Ein- und Ausfahrt zur Schule benutzen - "oder sie gehen über ein zertretenes Rasenstück, das bei Regen sehr matschig ist. Durch parkende Autos wird die Sicht auf die Straße zusätzlich erschwert".

Mit geringen Mitteln könnte dort eine deutliche Verbesserung erreicht werden, regt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rudi Drützler an. Eine Pflasterung mit Bordsteinabsenkung würde die Wegführung entlang des Stadtparks komplettieren.

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