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Teilnehmerrekord beim Silvesterlauf
Ein Kinderwagen muss nicht vom ambitionierten Laufen abhalten. Das beweist der Silvesterlauf.  Foto: Vetter
02.01.2018 - 00:00 Uhr
Rastatt (fuv) - Dem 40. Silvesterlauf der Radsportgemeinschaft Ried und der "Laufwelt" bescherten die Teilnehmer am Samstag eine Rekordmarke: 479 Läufer gingen auf den drei Strecken bei Wintersdorf an den Start.

129 bewältigten die Halbmarathon-Distanz von 21 Kilometern. Anschließend machten sich 194 Leichtathleten auf die 10500-Meter-Strecke. Am 5000-Meter-Lauf nahmen 156 Sportler teil. Der wegen des Regens recht matschige Parcours führte wieder durch die Geggenau. Der RSG-Silvesterlauf verdiente wieder das Attribut international: Traditionell kommen viele Elsässer zum Wettrennen über den Rhein. Daneben hatten zwei Läufer aus Japan in Wintersdorf ebenso gemeldet, wie Patrick Baier, der in Twickenham bei London lebt. Er wurde beim Halbmarathon Zweiter hinter Benjamin Wehbring aus Leonberg. Die Siegerzeit betrug 1:21:12 Stunden. Als dritter überquerte Christophe Greiner vom elsässischen T.C.B die Ziellinie. Schnellste Frau über die 21 Kilometer war Valerie Stopa (ASL La Robertsau) in 1:32:47 (13. in der Gesamtwertung).

Die 10500-Meter-Strecke gewann Hervé Colin vom elsässischen Boca Juniors in 37:47 Minuten vor seinem Landsmann Florian Beyreuther (39:13, ANA Lauterbourg AC) und Ralf Kohler (39:33; Seeger Wohnkonzepte). Celine Kistner von der LG Hardt benötigte für die Strecke 40:25 Minuten. Die kürzeste Distanz über 5000 Meter bewältigte Alexis Schneider vom Endurance Shop in 16:49 Minuten. Zweiter wurde Matthieu Eyermann (Steinseltz; 16:56), Dritter Jean Philipe Utzmann (Giant Store Strassbourg; 17:07). Die schnellste 5000-Meter-Läuferin war Sophia Seiter vom TV Bühl in 20:14 Minuten. Neben ehrgeizigen Leichtathleten, für die es um die Zeit geht, waren auch wieder Hobbyläufer am Start, für die es um das Event an sich geht. Schon zum fünften Mal nahm die Gruppe Ligne de Vie aus dem elsässischen Reimerswiller teil. Sie bewältigen die Fünf Kilometer-Strecke mit drei Behinderten, die sie in Spezial-Vehikeln schoben. Im 10500er-Feld war auch ein Vater dabei, der seinen Nachwuchs schob.

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