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Rastatter Postgebäude bald ohne Post
Die Tage im alten Gebäude sind offensichtlich gezählt: Postbank und Schalterservice ziehen im kommenden Jahr um.  Foto: ema
07.08.2018 - 00:00 Uhr
Rastatt (dm) - Wenn der Rastatter Postplatz vermutlich ab dem kommenden Jahr umgestaltet wird, kann sich die Stadt bei der Gelegenheit schon mal einen neuen Namen für das Areal überlegen. Nach BT-Informationen wird es nämlich ab diesem Zeitraum keine Post mehr am angestammten Traditionsstandort am Kapellenbuckel geben.

Wie berichtet, gehört das einst an den US-Investor Lone Star verkaufte Gebäude inzwischen der Dundee International REIT. Und die hat offenbar andere Pläne mit der denkmalgeschützten Immobilie. Zwar hat die Postbank, die dort auch den Schalterdienst für Postdienstleistungen betreibt, den jüngst auslaufenden Mietvertrag verlängern können, allerdings nur bis zum 30. Juni 2019, wie es auf Nachfrage des BT heißt. Bis dahin bleibe der Service für die Kunden dort erhalten. Parallel aber befinde man sich bereits in Verhandlungen zur Anmietung neuer Räume, "in die die Filiale nach Ablauf des Mietvertrags umziehen wird". Wo diese neuen Räume sein werden? Dem Vernehmen nach könnte es sich dabei um die Gerry-Weber-Filiale in der Kaiserstraße handeln, die vor der Schließung steht; am 22. August hat sie letztmals geöffnet. Bei der Postbank will man sich indes vor der Vertragsunterzeichnung nicht dazu äußern.

Die Umkremplung des Post-Standorts in Rastatt hat im vergangenen Monat bereits damit begonnen, dass die "Deutsche Post DHL Group" die Postfachanlage und den Zustellstützpunkt in die Industriestraße 15 und damit aus der Stadtmitte heraus verlegt hat. Was die Folgenutzung der bald leerstehenden Gebäudeteile am Kapellenbuckel angeht: Dazu blieben BT-Anfragen beim Eigentümer zuletzt unbeantwortet.

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