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Musikalische Liebeserklärung an Heimatgemeinde
Neue CD: Das neue Album von Sebastian Niklaus enthält auch das Stück 'Elchesheim'. Foto: Of
21.08.2018 - 00:00 Uhr
Elchesheim-Illingen (of) - Vor wenigen Tagen feierte Songwriter, Gitarrist und Ukulelespieler Sebastian Niklaus seinen 36. Geburtstag. Das Geschenk hierzu machte er sich bereits eine Woche zuvor selbst, denn sein aktuelles Album mit dem Titel "Wenn ich sage, was ich denke" mit sechs brandneuen Songs erblickte das Licht der Welt.

Der in Karlsruhe geborene und in Elchesheim-Illingen aufgewachsene junge Künstler ist inzwischen bis weit über die Region hinaus bekannt, zumal er bei umjubelten Auftritten beim New Pop Festival in Baden-Baden, beim Fest in Karlsruhe oder im Kulturtempel "Substage" in der Fächerstadt nachhaltig auf sich aufmerksam machte. Auch im SWR-Radio oder Fernsehen hat Niklaus in der Vergangenheit seine Songs präsentiert. Mit der neuen und wieder ein Stück weit professioneller wirkenden Produktion hofft der Sänger und Musiker nun, in seiner Karriere den nächsten Schritt zu machen. Der Titelsong der aktuellen EP ist zugleich die neue Single und Sebastian Niklaus, der die Stücke weitgehend selbst komponiert hat und zur Gitarre singt, möchte im Text an seine Mitmenschen appellieren, aufmerksam und rücksichtsvoll miteinander umzugehen und vernünftig zu kommunizieren.

Mit seiner Band, zu der Matthias Kloft (Gitarre), Bastian Völkel (Keys) und Norbert Stölzel (Bass) gehören, hat er mit "Du packst das" zudem einen Song, der allen kranken Menschen Mut machen soll, eingespielt. "Was auch immer in dir ist", ist ein Liebeslied, "Kommen und gehen" handelt vom Abschiednehmen und "Bordsteinschwalbenzüchter" ist ein ironischer Song, der mit viel Augenzwinkern an die Gehörgänge seiner Fans kommt. Schließlich hat Niklaus, der in der Vergangenheit von keinem Geringeren als Konstantin Wecker (der in seinem Weblog "Hinter den Schlagzeilen" mehrfach auf dessen Kompositionen aufmerksam machte) viel Lob erfuhr, mit dem Live-Stück "Elchesheim" noch eine musikalische Liebeserklärung an seine Heimatgemeinde draufgepackt. "Wenn ich bei einem Gastspiel außerhalb Badens unterwegs bin und erzähle, dass ich aus Elchesheim komme, sehe ich überall nur Fragezeichen in den Gesichtern", lacht der Mann. "Kein Mensch wusste bislang, wo man diese Gemeinde suchen muss". Jetzt herrscht endlich Klarheit! Obwohl der stets bescheiden aber immer mit einem Lächeln daherkommende Musiker nach dem Abitur im Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium Durmersheim im Anschluss an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Karlsruhe Elektrotechnik studierte (und 2007 mit einem Diplom abschloss) war Musik in seiner Freizeit stets die Nummer eins. 2012 stellte er in der Reithalle Rastatt sein sinnigerweise "Ich denk Musik" betiteltes Debütalbum vor. Die von Edo Zanki produzierte Single "In mir" (2014), "Ziel vor Augen" (2015) sowie "Freunde" (2016) folgten. Da war der Künstler, über den sogar Spiegel Online ("Der singende Elektroingenieur") berichtete, bereits seiner Passion gefolgt und hatte die Musik zu seinem Hauptjob gemacht. Nach ersten Auftritten bei lokalen Weihnachts- oder Adventsmärkten ("Der Niklaus kommt") hat er sich Schritt für Schritt weiter entwickelt und möchte sich über kurz oder lang in die Riege von Max Giesinger, Andreas Bourani, Gregor Meyle oder Tim Bendzko einreihen. Dass Sebastian Niklaus ("Songs aus dem Leben mit all seinen Facetten") das Zeug dazu hat, beweist er bei seinen gefeierten Gigs, quer durch die Republik.

www.sebastian-niklaus.com

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