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Obere Kaiserstraße: Startschuss für zweiten Bauabschnitt
21.09.2018 - 00:00 Uhr
Rastatt (sl) - Fast fertig ist der erste Bauabschnitt auf der Großbaustelle obere Kaiserstraße in der Rastatter Innenstadt. Der Platz zwischen dem Chor der Alexanderkirche und dem Bernhardusbrunnen wird kommende Woche - voraussichtlich am Donnerstag - für die Öffentlichkeit freigegeben. Dann sind auch die gut 40 Parkplätze nutzbar, kündigte Citymanager Johannes Flau gestern an und gab zugleich den Startschuss für den zweiten Bauabschnitt zwischen Bernhardusbrunnen und Kapellenstraße.

Los geht es allerdings erst auf der Seite zwischen der Einmündung der Rappenstraße und der Kapellenstraße. Die gegenüberliegende Straßenseite kommt erst später dran. Dort können zunächst noch Fahrzeuge halten, zum Beispiel zur Anlieferung für die Gewerbetreibenden. Auch die Verbindung zur Kapellenstraße bleibt noch bestehen.

Zuerst werden die Versorgungsleitungen (Gas, Wasser, Strom und Leerrohre) erneuert. Wie im ersten Bauabschnitt soll erst der Straßenbereich saniert werden, dann - voraussichtlich ab Februar 2019 - der Gehweg. Die Geschäfte und Hauseingänge sollen stets erreichbar sein, an den nötigen Platz für Rollatoren, Kinderwagen und Rollstühle werde gedacht, verspricht Flau. Analog zum bereits fertiggestellten Bereich soll es auch zwei Baumreihen geben, für die zehn Baumgruben ausgehoben werden müssen - allerdings erst im neuen Jahr. Die Busse halten künftig seitlich an den Gehwegen.

Etwas ins Schwitzen kommt die Bauleitung wegen einer Trafostation, die etwa in der Mitte des Platzes in den Untergrund eingelassen werden soll und die voraussichtlich erst in einem halben Jahr geliefert werden kann, wie Stephan Hertenberger von der Planung und Bauleitung erklärt. Das wird dazu führen, dass dort im April oder Mai noch einmal gebuddelt werden muss.

Im Frühjahr wollen die Fachleute auch die Leitungen für die Brunnen- und Fontänenanlage verlegen, die künftig das Stadtentree verschönern und für Aufenthaltsqualität auf diesem dann neuen städtischen Platz sorgen soll. Parkplätze wird es in diesem Bereich künftig nur noch an den Längsseiten geben. Zusammen mit den bereits fertigen des ersten Bauabschnitts werden es rund 70 sein. Sie sind breiter als das Normmaß, betont Johannes Flau. Auch die sechs Parkplätze für Behinderte (nahe der Kirchenrückseite) sind deutlich breiter als üblich.

Erst gewöhnen müssen sich die Autofahrer wahrscheinlich an die zwar ästhetisch ansprechende, aber doch optisch sehr dezente Markierung der Parkplätze durch messingfarbene Metallknöpfe am Boden. Deshalb will die Stadt für eine Übergangszeit - quasi zum Üben - eine besondere Beschilderung aufstellen, die deutlich macht, wie man hier zu parken hat. Ebenfalls neu für die Rastatter: Das Parken an den Gehwegen ist nicht mehr gestattet. Eine Beschilderung wird auf das "eingeschränkte Halteverbot in einer Zone" hinweisen. Das heißt, nur auf den markierten Flächen ist das Parken (mit Parkschein) erlaubt. Neben Parkticket-Automaten gibt es auch eine Ladestation für E-Bikes, nicht jedoch für Elektroautos. "Wir wollen ja nicht, dass man dort stundenlang parkt", erklärt Flau, "dafür sind die Seitenstraßen besser geeignet." Während der Bauzeit gilt indes weiterhin: 90 Minuten darf mit Parkscheibe kostenlos geparkt werden. Wenn alles glatt läuft und keine schwierigen Wetterverhältnisse den Fortschritt verzögert, rechnen die Verantwortlichen mit einer Fertigstellung der Gesamtmaßnahme im Oktober oder November 2019.

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