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Jetzt kommt die Ampel
Unfallschwerpunkt Nummer eins im Jahr 2017: die Einmündung der Werkrandstraße in die K 3741 zwischen Ottersdorf und Benz-Werk.  Foto: av
05.10.2018 - 00:00 Uhr
Rastatt (ema) - Der nach dem früheren Rastatter Bau-Bürgermeister benannte Hartwegbogen zwischen Ottersdorf und dem Mercedes-Benz-Werk war im vergangenen Jahr Unfallschwerpunkt Nummer eins im Landkreis Rastatt. Dies geht aus dem Unfallatlas hervor, den die statistischen Ämter des Bundes und der Länder vorgelegt haben.

Demnach lag der Knoten der beiden Kreisstraßen (Werkrandstraße/Ottersdorfer Straße) in der Kategorie "sieben bis zehn Unfälle". Nirgendwo anders im Landkreis Rastatt hat es ähnlich oft gekracht. Hinzu kommt, dass einige Meter weiter, bei Tor 7 der Fabrik, ebenfalls ein Unfallschwerpunkt besteht. Dieser Knoten in Höhe des Industriestammgleises rangiert in der Kategorie "vier bis sechs Unfälle".

Der Landkreis Rastatt als Straßenbaulastträger hat den Hartwegbogen, die Einmündung der K3769 in die K3741, schon seit einiger Zeit im Blick. Vor einigen Jahren war eine rund 90 Meter lange Rechtsabbiegespur Richtung Ottersdorf eingerichtet worden. Dennoch kam es trotz Tempo-50-Limits häufig zu Unfällen, weil die Abbieger zu lange auf der Geradeausspur blieben und dann abrupt die Fahrbahn wechselten.

Im vergangenen Jahr startete der Landkreis dann einen Versuch, um den Unfallschwerpunkt zu entschärfen. Mit Baken sollten Autofahrer gezwungen werden, sich beim Rechtsabbiegen Richtung Ottersdorf rechtzeitig einzuordnen.

An einer Ampel führt jetzt allerdings trotzdem kein Weg mehr vorbei, wie es aus dem Landratsamt heißt. Gegen Ende 2019 soll die Maßnahme angegangen werden; man wolle dabei die Erweiterungsabsichten von Daimler berücksichtigen. Von einem Kreisverkehr, wie es schon vereinzelt angeregt wurde, hält man bei der Kreisverwaltung in diesem Fall nichts.

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