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Jetzt fehlt nur noch der Schlosspark
Jetzt fehlt nur noch der Schlosspark
13.03.2019 - 00:00 Uhr
Rastatt (ema) - Die Stadt Rastatt hält an der Reinigung in der Innenstadt an Sonn- und Feiertagen durch eine externe Firma fest. Offen bleibt vorerst, ob auch der Schlosspark in das Konzept einbezogen werden kann.

Die Verwaltung berichtet über "durchgängig positive Rückmeldungen" von Bürgern und Bauhofmitarbeitern: Seit Juli vergangenen Jahres war die Firma Ralf Schlesiger damit beauftragt, an den Sonn- und Feiertagen im Zentrum für Sauberkeit zu sorgen. Von einer "deutlichen Verbesserung" des Erscheinungsbilds spricht die Verwaltung in einer Bilanz. Deshalb lag am Montag dem städtischen Verwaltungs- und Finanzausschuss der Vorschlag vor, die Firma auch für den Rest dieses Jahres zu beauftragen. Das Gremium folgte der Anregung einstimmig. 174 000 Euro kosten die 52 Einsätze zwischen 30. März und 6. Januar 2020. Nach Kritik am frühen Beginn der Reinigung kündigte Bürgermeister Raphael Knoth an, dass die Reinigung erst ab 6 Uhr beginnen soll.

Nach Auffassung von CDU-Fraktionschefin Brigitta Lenhard weist das Konzept eine spürbare Lücke auf. Der Schlosspark fehle - was gerade sonntags misslich sei, wenn Touristen unterwegs seien. Zwar hat sich die Stadtverwaltung mit der zuständigen staatlichen Schlösserverwaltung über den Park ausgetauscht, wie Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch erklärte. Allerdings sei es dabei nur um das Thema Sicherheit gegangen. Mit dem Land müsse man gegebenenfalls klären, ob der Leistungsumfang für die Reinigung erweitert werde.

Nach Kenntnis von Sybille Kirchner (SPD) lässt die Schlösserverwaltung den Park werktags reinigen. Festzustellen sei aber, dass sich seit dem Einsatz von Sicherheitspersonal in der Pagodenburganlage der dortige Treffpunkt von bestimmten Personen Richtung Schlosspark verlagert habe.

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