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Startschuss für "Wohnpark am Ochsen"
Startschuss für 'Wohnpark am Ochsen'
02.05.2019 - 00:00 Uhr
Kuppenheim (sawe) - Es geht weiter voran im Herzen der Stadt: Für den "Wohnpark am Ochsen" wurde am Dienstagvormittag der erste Spatenstich gesetzt. Und dabei sah man nur freudige Gesichter, auch wenn der Himmel wolkenverhangen war. Hinter dem einstigen Traditionslokal "Ochsen", in dem sich heute eine Tagespflegestätte für Senioren befindet, entstehen vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 36 Wohneinheiten. Rund 5,9 Millionen Euro investiert die örtliche Firma Westermann Bau GmbH in dieses Projekt.

Die Wohnungen, die schwellenfrei mit Aufzügen erschlossen werden, werden zwischen 44 und 103 Quadratmeter groß sein und damit allen Generationen Raum bieten, erläuterte Andreas Westermann. Im ersten Bauabschnitt werden zunächst die ersten beiden Häuser hinter der Tagespflegestätte mit jeweils elf Wohneinheiten entstehen. Sobald die Rohbauten fertig sind, sollen sukzessive die beiden anderen Häuser mit acht beziehungsweise sechs Wohneinheiten folgen. 48 Stellplätze bietet die künftige Tiefgarage. Ende 2021 soll der Wohnpark vollendet sein.

Andreas Westermann ließ den Blick auch auf das "Ochsen"-Bestandsgebäude schweifen, das innerhalb von zehn Monaten umgebaut worden war. Im Dezember 2018 wurde dort eine Tagespflegestätte eröffnet. "Der Ochsen war und ist ein Ort der Begegnung geblieben", konstatierte er. Es sei nun an der Zeit, dieser historischen Architektur eine neue Perspektive zu geben. "Mit dem ersten Spatenstich für den Wohnpark am Ochsen lassen wir mitten im Herzen von Kuppenheim mit moderner Architektur eine Wohlfühloase entstehen", sagte Westermann und dankte allen Beteiligten am Entstehen dieser Lösung - mit Erhalt des "Ochsen"-Bestandsgebäudes.

Lang und intensiv sei die Planungszeit gewesen, in der sehr viele Hausaufgaben erledigt werden mussten, erinnerte Bürgermeister Karsten Mußler. Und: Alle seien Kompromisse eingegangen, meinte er mit Blick auf Stadt und Bauherr, man habe es aber letztendlich gut hinbekommen und es habe sich gelohnt. Rund zwei Jahre währte das Verfahren, am Ende habe es keine Einwände mehr gegeben. Er sei "felsenfest überzeugt davon", dass an dieser Stelle "eine tolle Wohnanlage" entstehen werde, lobte der Stadtobere und gratulierte der Firma Westermann zu ihrem Projekt.

Zu den Gästen der morgendlichen Zusammenkunft zählten neben den am Bau Beteiligten auch einige Gemeinderäte und potenzielle Käufer und damit zukünftige Bewohner. Die Nachfrage sei sehr gut, berichtete Andreas Westermann am Rande der Veranstaltung. Es seien bereits zehn Vorverträge geschlossen, und es gebe zehn Reservierungen.

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