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Vier Tote im Straßenverkehr
Vier Tote im Straßenverkehr
04.05.2019 - 00:00 Uhr
Rastatt (ema) - Mit 1 864 Verkehrsunfällen hatte es die Polizei im vergangenen Jahr in Rastatt zu tun gehabt - das sind 2,8 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die größten Ausreißer: In 35 Fällen waren Fußgänger verwickelt - 40 Prozent mehr als 2017. Dafür ging die Zahl der Radfahrunfälle um 9,6 Prozent auf 85 zurück. Zehn Unfälle ereigneten sich auf Schulwegen (plus 25 Prozent). Bei der Präsentation der Statistik im Gemeinderat konnte Revierleiter Andreas Dahm keine detaillierteren Angaben zu den Örtlichkeiten der Schulwegunfälle machen. Betont wird jedoch von Stadtverwaltung und Polizei, dass man mit speziellen Programmen vorbeugen wolle.

Vier Menschen haben im vergangenen Jahr auf Rastatter Straßen ihr Leben verloren; 283 Personen wurden bei Verkehrsunfällen verletzt. Erfreut zeigte sich Dahm, dass die Zahl der alkoholbedingten Unfälle um 20 Prozent auf 28 zurückgegangen ist. Der Polizeidirektor führt dies auch auf den starken Kontrolldruck der Kollegen auf den Straßen zurück. Weit verbreitet ist nach wie vor das unerlaubte Entfernen vom Unfallort. In 445 Fällen (plus 4,5 Prozent) haben sich Verkehrsteilnehmer nach einem Unfall aus dem Staub gemacht.

Die Liste der Hauptunfallursachen wird mit 11,8 Prozent von den Remplern angeführt (Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren), gefolgt von Missachtung der Vorfahrt (8,5 Prozent), fehlender Abstand (3,1 Prozent), Alkoholeinfluss (1,5 Prozent) und zu hohes Tempo (1,3 Prozent).

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