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Hausaufgabe erfolgreich lösen
Hausaufgabe erfolgreich lösen
01.12.2017 - 00:00 Uhr
Drei wichtige Termine stehen in der Schlussphase des Fußballjahres 2017 noch im Kalender des Drittligisten Karlsruher SC: die morgige Hausaufgabe gegen den VfR Aalen (14 Uhr) sowie die Auswärtsspiele in Jena (Samstag, 9. Dezember) und Osnabrück (Freitag, 15. Dezember).

"Wir wollen noch dreimal Gas geben und neun Punkte einfahren", formuliert Jungstar Florent Muslija (19) die Zielsetzung der Wildparkprofis für die letzten 270 Spielminuten vor der Winterpause. So hört sich fußballerisches Selbstbewusstsein an. Der KSC hat zuletzt viermal hintereinander gewonnen, jeweils zu Null, und in den letzten sechs Spielen 16 von 18 möglichen Punkten verbucht.

Diese Erfolgsserie könnte - zumindest im Umfeld der Mannschaft der Stunde der Dritten Liga - eventuell zu einer gewissen Überheblichkeit führen, befürchtet Oliver Kreuzer. Der nächste Sieg könnte als reine Formsache, als "Selbstläufer" betrachtet werden. "Wer aber glaubt, nach unserem 2:0-Sieg in Paderborn kommt 'nur' der VfR Aalen in den Wildpark", warnt der Sportdirektor, "macht einen Fehler."

In der Dritten Liga sei jeder Gegner "schwer zu spielen" und der KSC müsse "volle Konzentration" auf-, sowie "hundert Prozent Einsatz- und Leistungsbereitschaft" in die Partie einbringen. Auch der Tabellenzehnte (23 Punkte) werde die Wildparkprofis (28 Punkte) "von Beginn an voll fordern" - vor allem läuferisch und kämpferisch, aber auch spielerisch. Was die Gäste diesbezüglich draufhaben, war bei ihren letzten Heimspielen (ein Unentschieden und drei Siege) zu sehen. Auswärts hingegen hat der VfR zuletzt dreimal hintereinander verloren.

Alois Schwartz weiß natürlich über die Aalener Stärken Bescheid ("Das ist eine kompakte Mannschaft, die sehr schnell umschalten kann"), möchte sich aber gar nicht so intensiv mit dem VfR befassen. "Wir müssen mehr auf uns schauen", sagt der KSC-Coach. "Wenn wir unsere Art und Weise, Fußball zu spielen, auf die Wiese bekommen", habe seine Mannschaft "gute Chancen", ihr letztes Heimspiel 2017 zu gewinnen.

Außer dem langzeitverletzten Andreas Hofmann (Knorpelabsplitterung an der Kniescheibe) kann Schwartz personell voraussichtlich aus dem Vollen schöpfen. Ein kleines Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Burak Camoglu, der am Mittwoch wegen einer leichten Erkältung nicht trainierte. "Das war mehr eine Vorsichtsmaßnahme", so sein Trainer. "Am Samstag müsste er wieder fit sein." An der zuletzt viermal erfolgreichen Startelf sind deshalb keine Änderungen zu erwarten.(fal)

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