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Endstation am Baden-Badener Block
Endstation am Baden-Badener Block
04.12.2018 - 00:00 Uhr
Für den Tabellendritten SSC Karlsruhe und den bisherigen Verbandsliga-Tabellenführer TV Pforzheim gab es jüngst bei den Mixed-Volleyballern des SC Baden-Baden nichts zu holen. Die Kurstädter gewannen die beiden Duelle vor heimischer Kulisse jeweils überzeugend mit 3:0.

Obwohl nur wenige Einheiten mit der kompletten Mannschaft absolviert werden konnten, zeigte sich der SC gegenüber den bisherigen Auftritten stark verbessert. Das deutliche 3:0 gegen den Dauerrivalen Karlsruhe kam nicht überraschend, das Team aus der Fächerstadt war schon im Pokal chancenlos gegen den SC-Block und hatte zudem große Probleme mit der Annahme. Der 3:0-Sieg war nie gefährdet, lediglich die Annahmeabstimmung mit Neu-Libero Patrick Engel hatte noch Verbesserungspotenzial. Sehr gut funktionierten die Einwechslungen von Bernhard Kintz, Dominik Birkner und Raisa Derr, wodurch die Stammspieler Kräfte für das zweite Spiel sparen konnten.

Mit ordentlich Selbstbewusstsein starteten die Kurstädter dann auch gegen den TV Pforzheim: 5:0 stand es nach einem Aufschlag-Ass und vier Monsterblocks von Elvijs Lagzdins und Felix Pflüger. Auch wenn die Goldstädter sich wieder herankämpfen konnten, fiel den SC-Angreifern immer wieder etwas ein. Kurze Lobs hinter den Block und gekonnte Linienschläge von Stefan Pfeffinger, entnervten die ansonsten guten Abwehrspielerinnen des TV zusehends. Weil der Block konstant harte Angriffe verhinderte, konnten Nathalie Bohn, Raisa Derr und Erika Dobros die Bälle immer wieder zu den Stellern spielen, die Angreifer machten dann kurzen Prozess.

Lagzdins, Pfeffinger und Pflüger liefern Punkte

Steffi Kolokythas auf der Außenposition fand immer wieder die Lücken für ihre langen Schläge auf die Diagonale und ließ auch in der Abwehr nichts anbrennen. Besonders erfolgreich waren die Einwechslungen von Peichin Lee: Mit ihren überraschenden Rückwärtspässen ließ sie den Pforzheimer Block oft schlecht aussehen. Konstant gute, weil platzierte Aufschläge ließen die Pforzheimer erst gar nicht nicht ins Spiel kommen. Die logische Folge war: Zwei-Meter-Mann Jens Ramsberger - sonst ein sicherer Punktegarant - bekam nur wenige wirkliche gute Pässe, meistens war dann beim aufmerksamen Baden-Badener Block Endstation. Viele Punkte gelangen Lagzdins und Pfeffinger mit ihren Angriffen aus dem Rückraum und Felix Pflüger mit Schnellangriffen über die Mitte.

Verdient, aber in der Höhe doch überraschend endete folglich das Spiel gegen den entthronten Tabellenführer mit 25:21, 25:16 und 25:18. Mit diesen beiden Siegen und 17:1 Punkten ist der SC als einzige Mannschaft noch ohne Niederlage und obendrein neuer Tabellenführer. (red)

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