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Kreuzer fordert die Meisterschaft
Kreuzer fordert die Meisterschaft
07.01.2019 - 00:00 Uhr
Von Hans Falsehr

Nicht ganz vollzählig ist der Drittliga-Zweite Karlsruher SC gestern am späten Vormittag nach exakt zwei Wochen Weihnachtsurlaub in die Vorbereitung auf die am Sonntag, 27. Januar, mit dem Spiel in Zwickau beginnende und noch 18 Spiele umfassende "Restrunde" gestartet. Neben den von Cheftrainer Alois Schwartz schon im Sommer "aussortierten" Spielern Alexander Siebeck und Valentino Vujinovic - beide hofft der KSC für den Rest dieser Saison zumindest noch verleihen zu können - fehlten auch Alexander Groiß (Grippe) und Noch-A-Junior Eric Jansen, der Opfer eines Auffahrunfalls geworden war.

Beide nehmen aber zumindest an den heutigen Leistungstests teil, denen sich die Wildparkprofis, auch zum Zweck der besseren Trainingssteuerung, unterziehen müssen, und fliegen am Mittwoch auch mit ins Trainingslager nach Spanien.

Drei Torhüter und 25 Feldspieler - unter ihnen die A-Junioren Malik Batmaz, Jansen, Dominik Kother und Stephan Mensah - hat Alois Schwartz für den siebentägigen Aufenthalt in Marbella nominiert, für den drei Testspiele vereinbart wurden, nämlich bereits am Freitag gegen Zweitligist Magdeburg, am Samstag gegen den holländischen Spitzenverein Feyenoord Rotterdam, sowie, zum Abschluss des Aufenthalts in Andalusien, am Dienstag, 15. Januar, gegen den Schweizer Zweitligisten FC Winterthur. Die "Generalprobe" für das erste Punktspiel 2019 findet dann am Samstag, 19. Januar (14 Uhr), im heimischen Wildpark statt. Gegner ist - eine Woche bevor es wieder ernst wird - der luxemburgische Rekordmeister (28 Titel) Jeunesse Esch.

"Jeder muss hart an sich arbeiten und ein paar Prozent zulegen", forderte Sportdirektor Oliver Kreuzer in seiner gestrigen "Neujahrsansprache" an die Mannschaft. Das Jahr 2018 sei zwar sehr erfolgreich gewesen. "Außer Lob aber hat uns das nichts gebracht - nichts zum Greifen. Unser Ziel und Anspruch muss es sein, dass wir uns im restlichen Saisonverlauf um einen Platz verbessern", ließ Kreuzer wissen. Meister also sollen die Wildparkprofis werden. "Wir dürfen uns nicht dem Vorwurf aussetzen, nicht alles für dieses Ziel getan zu haben", stellte der Sportdirektor weiter fest.

Für Alois Schwartz geht es in den nächsten drei Wochen in erster Linie darum, "dass wir eine gute Vorbereitung hinkriegen und vor allem verletzungsfrei bleiben, damit wir gut für das Spiel in Zwickau gerüstet sind". Fußballerisch will der Karlsruher Cheftrainer mit seinen Schützlingen schwerpunktmäßig an der "Balance" zwischen Angriff und Abwehr arbeiten.

Außerdem gilt es, aus "Ergänzungs"-Spielern wie Kyoung-Rok Choi, Martin Röser und Saliou Sané echte Alternativen für die Startelf zu machen und bei Neuzugang Sercan Sararer alte Qualitäten freizuschaufeln.

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