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Nur noch rechnerisch möglich
Nur noch rechnerisch möglich
30.03.2019 - 00:00 Uhr
Unaufhaltsam streben die Reserve des TuS Helmlingen (29:5) und die SG Freudenstadt/Baiersbronn (28:6) dem Aufstieg in die Handball-Landesliga entgegen. Während der Spitzenreiter der Bezirksklasse seit nunmehr 15 Runden ungeschlagen ist, feierten die Schwarzwälder zuletzt elf Siege in Folge. Und die Serien dürften sich an diesem Wochenende weiter verlängern.

Den Sonntag, 14. April, haben beide Teams bereits dick im Kalender stehen: Dann kommt es in der Rhein-Rench-Halle wahrscheinlich zu einem "Endspiel" um die Meisterschaft. Der Sieger des Gipfeltreffens zwischen dem TuS und der SG gilt jedenfalls als heißester Kandidat auf den Aufstieg - vorausgesetzt das Spitzenduo punktet bis dahin weiterhin munter im Gleichschritt. Am Wochenende besteht daran wenig Zweifel: Der Tabellenzweite empfängt heute Abend den BSV Sinzheim III (7:27). Das ausgegebene Ziel der Lisiecki-Sieben ist es, den Druck auf den Ligaprimus unvermindert hoch zu halten.

Da die Schwarzwald-SG vorlegen kann, würde sich der gewünschte Effekt diesmal ein wenig verstärken. Doch den TuS kann dies nicht schrecken: "Wenn wir mit so einer geschlossenen Mannschaftsleistung wie zuletzt auftreten, dürfte einem Sieg nichts im Wege stehen", betont Teamsprecher Michael Hänsel vor dem morgigen Heimspiel gegen die zweite Mannschaft der TS Ottersweier (13:23). Zumal die Südbadenliga-Reserve zuletzt beim 35:31-Auswärtssieg bei den Panthers Gaggenau (24:12) ihre Offensivpower und ihre Stärken beim Tempospiel nachdrücklich unter Beweis gestellt hat. "In dieser Form ist dem TuS der Titel nicht mehr zu nehmen", ist Panthers-Coach Christian Kohlbecker überzeugt. Für seine Mannschaft ist die Runde dagegen vorzeitig gelaufen - der Abstand zu Rang zwei ist nur rechnerisch noch aufzuholen, realistisch betrachtet aber nicht mehr. Für den heutigen Kontrahenten, die HSG Hardt II (7:27), geht es derweil noch darum, dem Abstieg von der Schippe zu springen. Im Hinspiel, das eine klare Sache für die Panthers war, zierte die HSG noch abgeschlagen das Tabellenende, doch in der zweiten Halbserie und vor allem in den jüngsten Spielen hat sich das ehemalige Schlusslicht entscheidend gesteigert und den letzten Platz verlassen. "Wir müssen mit einem kampfstarken und engagierten Gegner rechnen", erklärt Kohlbecker, "doch die Qualität der Mannschaft und der Einzelspieler spricht für uns."

Im Besitz der Roten Laterne ist die SG Steinbach/Kappelwindeck III (5:31). Nach mehreren knapp verlorenen Spielen hat der Aufsteiger zwei Punkte nötiger denn je. Allerdings gastiert heute in der Bühler Schwarzwaldhalle mit Muggensturm/Kuppenheim II (26:10) der Rangvierte, der den Anschluss zur Spitze zumindest noch halbwegs aufrechterhalten möchte. Im Hinspiel musste die Rebland-SG eine deutliche Niederlage hinnehmen. "Nun heißt es alles besser machen und die zwei Punkte zu erkämpfen. Jedoch wird dies gegen eine so starke Truppe wie MuKu sehr schwer", meint Trainer David Schnurr.

Außerdem möchte der TuS Memprechtshofen (16:18) nach zuletzt zwei unerwarteten Siegen die Erfolgswelle weiterreiten und heute gegen den ASV Ottenhöfen II (10:28) das nächste Punktepaar einfahren. "Zugleich wollen wir auch unsere bisher eher schlechte Heimbilanz aufbessern", sagt Trainer Benni Geibel. (mabu)

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